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Brandschutz

Heißrauchversuche für einheitliche Richtlinie

| Redakteur: Frauke Finus

Mitarbeiter der Projektgruppe Heißrauch im Referat 14 der VFDB (von rechts): Jürgen Walter, Andreas Müller, Holm Klusmann, Jörn Cwik, Dr. Olaf Riese, Andreas Wagner, Bernd Konrath, Thomas Hegger.
Mitarbeiter der Projektgruppe Heißrauch im Referat 14 der VFDB (von rechts): Jürgen Walter, Andreas Müller, Holm Klusmann, Jörn Cwik, Dr. Olaf Riese, Andreas Wagner, Bernd Konrath, Thomas Hegger. (Bild: VFDB)

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Ende Januar wurden auf dem Gelände des Feuerwehr- und Rettungstrainingscenters (FRTC) der Branddirektion Frankfurt von den Mitarbeiter der Projektgruppe Heißrauch im Referat 14 der VFDB (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V) zahlreiche Heißrauchversuche durchgeführt. Die Versuche dienen dazu, zukünftig Regeln zu entwickeln, wie die unterschiedlichen in Deutschland verwendeten Methoden mit dem normalen realen Feuer, aber auch untereinander verglichen werden können.

Die umfangreichen Erkenntnisse aus diesen Versuchen sollen nun in eine neue VFDB-Richtlinie zur Durchführung und Interpretation von Heißrauchversuchen einfließen. Heißrauchversuche werden bei komplexen Bauwerken durchgeführt um zu überprüfen, ob die Sicherheitseinrichtungen richtig ineinandergreifen und beispielsweise die Räumung eines Gebäudes eingeleitet und sicher durchgeführt werden kann. Da von der Durchführung und der Interpretation dieser Versuche oftmals die Eröffnung oder der Weiterbetrieb von Gebäuden abhängig ist, soll mit dieser künftigen Richtlinie eine Unterstützung für Planer und Genehmigungsbehörden bereitgestellt werden. Im Rahmen der Versuche wird ein Nebelaerosol (vergleichbar mit Diskothekennebel) in eine über verschiedene Methoden erzeugte Wärmeströmungen eingemischt. Durch unterschiedliche Wärmefreisetzungen können unterschiedlich intensive Brandereignisse simuliert werden.

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