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Material

Henkel stellt Werkstoffdaten auf Plattform von Origin

| Redakteur: Simone Käfer

Eine Roboter-Saugnapfhalterung, die mit Henkel Silikon aus der Materialplattform von Origin 3D-gedruckt wurde.
Eine Roboter-Saugnapfhalterung, die mit Henkel Silikon aus der Materialplattform von Origin 3D-gedruckt wurde. (Bild: Henkel)

Um die Anwendung von 3D-Druck von Prototypen auf die industrielle Serienfertigung von Endbauteilen voranzutreiben, ist Henkel der offenen Materialplattform von Origin beigetreten.

Henkel ist der offenen Materialplattform von Origin beigetreten. Der Konzern will Additive Fertigungsverfahren auf die Serienproduktion von Bauteilen in verschiedenen Branchen vorantreiben. Dafür hatte das Unter­nehmen auf der Formnext 2018 eine Plattform technischer UV-Harze vorgestellt. Origin ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das eine offene Materialplattform für 3D-­Druck-­Anwendungen in der industriellen Fertigung anbietet.

Henkel und Origin stellen einige ihrer 3D-gedruckten Bauteile auf Silikonbasis auf der diesjährigen Fachmesse „Medizin-Design und -Fertigung” (MDM West) im kalifornischen in Anaheim ausgestellt. Die Messe findet vom 5. bis 7. Februar 2019 statt. Henkel hat die Materialien auf der Grundlage der ISO-10993 Standards für Biokompatibilität getestet. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen von medizinischen Geräten und chirurgischen Instrumenten bis zu präoperativen Modellen, Hörgeräten und Gesichtsmasken.

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