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VDMA Herbstdämpfer für Baden-Württembergs Maschinenbau

| Redakteur: Jürgen Schreier

Der baden-württembergischer Maschinenbau erhielt im Oktober 2015 einen Dämpfer. Der Auftragseingang lag um 2 % unter dem Vorjahresniveau. Das Europageschäft entwickelte sich aber weiter positiv.

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„Für den baden-württembergischen Maschinenbau zeichnet sich ein wirtschaftlich schwierigeres zweites Halbjahr 2015 ab, dennoch bleiben wir für das Gesamtjahr optimistisch“, so der baden-württembergische VDMA-Geschäftsführer Dietrich Birk.
„Für den baden-württembergischen Maschinenbau zeichnet sich ein wirtschaftlich schwierigeres zweites Halbjahr 2015 ab, dennoch bleiben wir für das Gesamtjahr optimistisch“, so der baden-württembergische VDMA-Geschäftsführer Dietrich Birk.
(Bild: VDMA)

Der Maschinenbau in Baden-Württemberg hat im Oktober 2015 einen Dämpfer erhalten. Die Auftragseingänge lagen um 2 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Nach Mitteilung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Baden-Württemberg ist das Inlandsgeschäft im Oktober 2015 um 7 % und das gesamte Auslandsgeschäft um 10 % im Vergleich zum letzten Jahr zurückgegangen. Die Aufträge aus dem Euro-Raum konnten allerdings um 8 % gegenüber dem letzten Jahr zulegen.

Die europäische Nachfrage nach Maschinen und Anlagen erweist sich damit seit einigen Monaten stabil.

„Für den baden-württembergischen Maschinenbau zeichnet sich ein wirtschaftlich schwierigeres zweites Halbjahr 2015 ab, dennoch bleiben wir für das Gesamtjahr optimistisch“, so der baden-württembergische VDMA-Geschäftsführer Dietrich Birk.

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