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Funkenerosion

Heun Sondermaschine erreicht Bohrtiefe von 2.600 mm.

Heun GmbH: Funkenerosion

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Die ursprüngliche Anforderung war eine Sacklochbohrung von 1.500 mm Tiefe in ein 3.000 mm hohes Werkstück. Durch intensive Versuchsbearbeitungen und Weiterentwicklungen in Zusammenarbeit mit dem Kunden wurden die jetzt erreichten Ergebnisse erzielt. Funkenerosion
Faszinierend -  Innovativ - Vielseitig

Erosion, ein Blitz - ein Einschlag und das in unvorstellbar kurzen Abständen. Bei jedem Einschlag entstehen Temperaturen bis zu 12.000 Grad. Selbst in härtesten Metallen hinterlassen diese Einschläge winzige Krater. Diese sicherlich laienhafte Formulierung erklärt jedoch genau das Prinzip der Funkenerosion. Ein Abtrag von Metall durch hunderttausend aufeinander folgende Funken pro Sekunde, die langsam eine gewünschte Form in ein Metallstück erodieren.
Das Erodierbohren wird für das Einbringen kleinster Bohrungen angewandt. Mikrobearbeitung von Werkzeugen, Maschinenteilen, chirurgischen Nadeln oder Implantaten sind nur durch das Erodierbohren möglich geworden.

Auf einer Sondermaschine der Firma Heun wurde jetzt eine Bohrtiefe von 2.600 mm mit Elektrodendurchmesser 3 mm erreicht. Langjährige Entwicklungsarbeit und Erfahrung machen dieses Ergebnis möglich.
Die ursprüngliche Anforderung war eine Sacklochbohrung von 1.500 mm Tiefe in ein Werkstück mit einer Länge von 3.000 mm und einem Durchmesser von 300 mm. Die Bohrung sollte mit Elektroden vom Durchmesser 2 – 6 mm erreicht werden. Durch intensive Versuchsbearbeitungen und Weiterentwicklungen in Zusammenarbeit mit dem Kunden wurden die jetzt erreichten Ergebnisse erzielt. Derzeit werden Versuche mit Elektroden von 1 mm Durchmesser in Bohrtiefen bis zu 2.900 mm durchgeführt.