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Medizintechnik

Highlights der Compamed 2014

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Die wichtigsten Themen der Compamed 2014

Diese konnte sich mit erstmals mehr als 700 Ausstellern als internationale Leitveranstaltung für den Zuliefermarkt der medizintechnischen Fertigung behaupten. Unternehmen und Forschungsinstitute präsentierten sich in den Hallen 8a und 8b mit ihren Hightech-Lösungen den gut 17.000 Besuchern als Partner für die Entwicklung und Produktion in der Medizintechnik-Industrie. Thematisch besonders im Fokus standen diesmal miniaturisierte Komponenten, funktionale Materialien und hochpräzise Verfahren, die Medizinprodukte in Zukunft kostengünstiger, sicherer und zuverlässiger machen. Anwendungsbeispiele sind etwa mobile Analyse-, Therapie- und Kontrollgeräte. Forscher am Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS stellten beispielsweise ein kompaktes Gerät vor zur Analyse von Prostatagewebe. Das Laborgerät, das die ersten klinischen Tests bereits erfolgreich absolviert hat, erleichtert Ärzten künftig die Diagnose: Über eine automatisierte optische Analyse mittels Laserpuls können sie innerhalb von nur eineinhalb Minuten zuverlässig sagen, ob ein Karzinom vorliegt oder nicht. Bislang gestaltet sich eine vergleiche Gewebeanalyse viel arbeits- und damit kostenaufwändiger.

Laufzeit zukünftig von montags bis donnerstags

Medica und Compamed werden ab kommendem Jahr im November immer an den Lauftagen Montag bis Donnerstag und allen Veranstaltungstagen parallel zueinander in Düsseldorf stattfinden. Die Konzentration auf die „normalen“ Wochenarbeitstage Montag bis Donnerstag statt wie bisher Mittwoch bis Samstag soll eine bessere Verteilung des Fachpublikums über alle vier Tage und eine gleichmäßigere Ausnutzung der Aussteller-Präsentationen und ihrer Standinfrastruktur ermöglichen.

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