Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

Spannsysteme

Hilma-Römheld bringt modulares Spannsystem für Windkraft-Rotoren auf den Markt

08.09.2009 | Redakteur: Stéphane Itasse

Hilma-Römheld, Spezialist für industrielle Spanntechnik, stellt jetzt sein Know-how der Windenergie-Branche zur Verfügung. Bild: Hilma-Römheld
Hilma-Römheld, Spezialist für industrielle Spanntechnik, stellt jetzt sein Know-how der Windenergie-Branche zur Verfügung. Bild: Hilma-Römheld

Der Anbieter von industrieller Spann- und Verriegelungstechnik Hilma-Römheld, Hilchenbach, hat modulare Rotorverriegelungen für On- und Offshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von bis zu 6 MW entwickelt. Die Elemente zur Fixierung von Rotoren für Überprüfungs- und Wartungsaufgaben gibt es in einer Standard- und in einer Offshoreversion mit speziellem Oberflächenschutz, wie das Unternehmen mitteilt.

Kern der Verriegelungen für Windkraft-Rotoren ist ein alternativ hydraulisch oder elektromechanisch bewegter, doppelt wirkender Bolzen mit Positionsüberwachung, der als Schließmechanismus dient. Optional ist die Rotorverriegelung mit einem Rückschlagventil, einer zusätzlichen mechanischen Verriegelung oder einer einstellbaren Positionsüberwachung erhältlich.

Verriegelungen für Windkraft-Rotoren sind wartungsarm

Wahlweise wird die Rotorverriegelung auch ohne Gehäuse und integrierter Positionsüberwachung geliefert. Hilma-Rotorverriegelungen werden entsprechend den kundenspezifischen Abmessungen in Kompaktbauweise gefertigt, sind wartungsarm, korrosionsbeständig und im Standard für den Einsatz bei Temperaturen zwischen -20° C und +70° C geeignet.

Die Rotorverriegelungen basieren auf Standardmodulen und sind nach einem durchgängigen Konzept konfigurierbar, heißt es. Dadurch seien selbst aufwendige Sonderkonstruktionen schnell und kostengünstig lieferbar. Alle Produkte werden in Deutschland am Standort Hilchenbach gefertigt.

Spannsystem-Spezialist beliefert erstmals Windenergie-Branche

Mit dem neuen Produktangebot können erstmals auch Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen auf das Hilma-Programm zugreifen, wie der Hersteller erläutert. Dieses umfasst Spann- und Verriegelungstechnik für nahezu jede Branche und jede Anwendung, selbst bei hohen Temperaturen wie bei Schmieden mit 300°C und in Gefriertrocknungsanlagen bei -70°C oder unter großer Kräften wie bei Stößelverriegelungen mit bis zu 800 kN oder bei Großpressen bis 23000 kN.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 317348 / Betriebstechnik)

Themen-Newsletter Betriebstechnik abonnieren.
* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.

Meistgelesene Artikel

Der zerspanende Roboter auf dem Prüfstand

Zerspanende Roboter

Der zerspanende Roboter auf dem Prüfstand

07.12.18 - Sie sind günstiger geworden, genauer und auch steifer. Roboter bieten bereits jetzt in gewissen Industriebereichen gute Einsatzmöglichkeiten, so auch in der Zerspanung. Auf dem Technologietag „Zerspanen mit Robotern“ diskutieren Industrie und Forschung im Zweijahresrhythmus über die Entwicklung auf diesem Gebiet. lesen

Deutschlands KI-Vorreiter auf einen Blick

Künstliche Intelligenz

Deutschlands KI-Vorreiter auf einen Blick

04.12.18 - Deutschland soll Technologieführer für Künstliche Intelligenz (KI) werden, so das Ziel der Bundesregierung. Wo in Deutschland KI-Anwendungen entwickelt und angewendet werden, zeigt eine KI-Landkarte. lesen

Cobots machen 3D-Druck konkurrenzfähig

Additive Fertigung trifft Robotik

Cobots machen 3D-Druck konkurrenzfähig

06.12.18 - Voodoo Manufacturing betreibt inmitten von Brooklyn eine 1700 m2 große 3D-Drucker-Farm mit über 160 Geräten. Um noch effizienter zu werden, übernimmt ein mobiler, kollaborativer Roboter von Universal Robots das Be- und Entladen der Druckplatten. lesen