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Hochfrequenz-RFID mit IO-Link

| Redakteur: Udo Schnell

Auf dem Automatisierungstreff Böblingen 2017 präsentiert Contrinex die neuen HF-RFID-Schreib-/Leseköpfe für die einfache Integration in bestehende Systeme.

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Die neuen HF-SLK mit IO-Link sind eine konsequente Erweiterung des Contrinex HF-Systems ganz im Sinn von Industrie 4.0.
Die neuen HF-SLK mit IO-Link sind eine konsequente Erweiterung des Contrinex HF-Systems ganz im Sinn von Industrie 4.0.
(Bild: Contrinex )

Sensorik – us. Die neuen Hochfrequenz-Schreib-/Leseköpfe mit IO-Link sind sind laut Contrinex eine konsequente Erweiterung des HF-Systems ganz im Sinn von Industrie 4.0. Dieses flexible System zeichne sich durch seine einfache Integration und leistungsstarken Komponenten aus. Die RFID-Hochfrequenztechnik (13,56 MHz) sei ISO/IEC 15693 kompatibel. Die nicht bündig einbaubaren HF-SLK können wahlweise als IO-Link-Gerät oder im Standard-I/O-Modus (SIO) mit bedingt binären Ausgängen betrieben werden. Damit bieten sie dem Anwender die Wahl zwischen zwei Betriebsarten. Im Modus der eigenständigen SIO aktiviert der bedingte Ausgangsschalter entweder die Tag-Erkennung oder den Datenblock-Vergleich.

Aufgrund der beiden Betriebsweisen und der vereinfachten Plug-and-Play-Installation reduzieren die HF-SLK kostspielige Installationen typischerweise in den Logistik-, Maschinenbau- und Automobilbranchen.

RFID-Workshop:

Wie Contrinex weiter ausführt, stellt Michel Vandenbroucke, Head of Training Center, in einem Workshop die neuen SLK mit IO-Link vom Contrinex HF-System vor. Dieses System umfasst Transponder mit Temperaturbeständigkeit bis 250 °C für Anwendungen im Ultrahochtemperaturbereich. Für raue Umgebungen bietet das Unternehmen das NF-System, dessen besonderes Kennzeichen die mechanisch und chemisch widerstandsfähigen Ganzmetall-Schreib-/Leseköpfe seien.

Am praktischen Beispiel der Contrinex-Systemkomponenten erhalten, so das Unternehmen weiter, sowohl Einsteiger wie auch Experten einen Einblick in die Anbindung und Protokollstruktur von RFID-Readern. Erklärt werden das Funktionsprinzip und die Speicherorganisation von Transpondern (125 kHz, 13.56 MHz) sowie den Verlauf eines Befehls vom Steuerrechner bis zum Datenträger und das Zusammenspiel von Tags, Schreib-Lesegeräten und Prozesssoftware. Außerdem wird der Mehrwert von RFID-Systemen in der sogenannten Smart Factory aufgezeigt.

Der RFID-Workshop findet am 28. März von 10:00 bis 16:30 Uhr in der Kongresshalle Böblingen statt.

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