Matsuura Machinery Hochleistungs-Bearbeitungszentrum für Kobalt-Chrom- und Titan-Implantate

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Auf der Sonderschau Metal meets Medical der Messe Metav 2010 gibt Matsuura einen Einblick in neueste Entwicklungen für die Medizintechnik. Außer den hochpräzisen und ultraschnellen Bearbeitungszentren Maxia stellt das Unternehmen erstmals ein Komplettsystem für innovative Dentallabore vor: die Fertigungszelle Maxia LX-0 Dental.

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Wie erläutert wird, ist das Kernstück des Komplettsystems ein Hochleistungs-Bearbeitungszentrum, das mit fünfachsiger Simultanbearbeitung Kobalt-Chrom- und Titan-Implantate bearbeitet. Ein Palettenwechselsystem mit 72 Werkstückträgern ermöglicht die flexible und intensive Nutzung des Fertigungssystems rund um die Uhr, so das Unternehmen. Dabei können die Fertigungszeiten für Dentalkomponenten aus Kobalt-Chrom und Titan um bis zu 50% reduziert werden.

Bearbeitungszentrum mit kompletter Fertigungssteuerung

Das Highlight der Anlage ist die Integration einer kompletten Fertigungssteuerung einschließlich zuverlässiger Messroutinen zur Dokumentation der Qualität. Dabei werden erstmalig nicht nur die Bearbeitungswerkzeuge, sondern auch die Werkstücke selbst an ausgewählten Stellen vermessen.

Die Fertigungszelle Maxia LX-0 Dental spricht laut Hersteller besonders den zukunftsorientierten Dentaltechniker an, der sich ganz auf seine dentaltechnische Tätigkeit konzentrieren möchte. Die Produktion der Implantate übernimmt die Fertigungszelle. In wenigen Minuten entstehen, nahezu ohne Personaleinsatz, Implantate aus schwer zerspanbaren Werkstoffen in Top-Qualitäten.

Matsuura Machinery GmbH auf der Metav 2010: Halle 9, D 21

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