Wartungsplaner bietet jedem Prüfplaner mehr Transparenz, Rechtssicherheit und ein effizientes Prüfmanagement

31.07.2017

Wie Ihr Wartungsmanagement und Prüfmanagement vom reinen Kosten- zum echten Wertschöpfungsfaktor wird.

Produktionsanlagen in Unternehmen müssen regelmäßig inspiziert und gewartet werden, um Reparaturen möglichst zuvorzukommen. Jeder Stillstand ist mit hohen Kosten verbunden. Auch die Sicherheit der Mitarbeiter und die Vermeidung langer Ausfallzeiten können so gewährleistet werden. Doch die Vielzahl an Vorschriften und gesetzlichen Regelungen erschwert es Unternehmen, den Überblick zu behalten. Versäumt man ein Prüfintervall, können Prüfbehörden Bußgelder verhängen. Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Instandhaltungsmanagement sind daher wichtig für Unternehmen – auch damit im Schadensfall die Versicherung die Kosten übernimmt. (http://www.wartungsplaner.de).

Effizientes Prüfmanagment

 

Der Unternehmer bleibt auf den Kosten sitzen, falls sich im Schadenfall herausstellt, dass beispielsweise eine nicht geprüfte Maschine einen Kurzschluss mit Folgeschäden in der Produktionshalle verursacht hat. In diesem Fall schließt jede Versicherung eine Haftung aus, ebenso wenn es wegen einer nicht durchgeführten DGUV-Vorschrift-3-Prüfung zu Personenschäden kommt und die Berufsgenossenschaften die Leistung verweigern. Es ist also enorm wichtig, dass der Unternehmer im Schadensfall den einwandfreien Zustand seiner Maschinen und Elektroanlagen nachweisen kann. Im Optimalfall kann er die entsprechenden Prüfprotokolle vorlegen, die exakt belegen, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung erfolgt ist.

Dies wird den Betrieben allerdings nicht leicht gemacht, denn für elektrische Arbeitsmittel gelten nicht nur unterschiedliche Normen und Regelwerke, sondern für jeden Arbeitsmitteltyp existieren auch noch verschiedene Prüfintervalle. Dies gilt sowohl für elektrische Geräte und Anlagen, als auch für jedes Betriebsmittel, das auf seine Sicherheit geprüft werden muss. Das macht nicht nur die reine Einhaltung dieser Prüffristen zur Herausforderung, sondern auch die rechtskonforme Dokumentation der durchgeführten Wartungen und Inspektionen. Und auch für diese Dokumentationen gibt es diverse rechtliche Vorgaben, deren Einhaltung ebenfalls überprüft wird – beispielsweise bei einem Audit für eine Zertifizierung oder im Rahmen der Überprüfungen durch Genossenschaften.

Regeln und Richtlinien stellen Unternehmen vor große Herausforderungen

Die große Anzahl an Wartungsauflagen, Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien, die der Gesetzgeber vorsieht, umfassen nahezu sämtliche Betriebsmittel – von der Produktionsanlage, die überwacht werden muss, bis hin zu elektrischen Kleingeräten. Grundlage hierfür sind Vorschriften wie die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) oder die berufsgenossenschaftlichen Regeln. Elektrische Anlagen und Geräte stellen eine besondere Herausforderung dar: Damit keinerlei Gefährdung für Personen besteht, verlangt die Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3), dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in regelmäßigen Abständen auf ihre fehlerfreie Funktionalität überprüft werden. Zusätzlich müssen Unternehmen auch die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) beachten. Überprüft werden alle Geräte, die über eine Steckdose mit Strom versorgt werden, wie zum Beispiel Bohrmaschinen, Schleifgeräte oder Kabeltrommeln.

Zusätzlich gibt es weitere Vorgaben, zum Beispiel jene zur Inbetriebnahme von hydraulischen Anlagen, deren Sicherheit über eine Gefährdungsbeurteilung bestätigt werden muss. Ventile und Schlauchleitungen solcher Anlagen müssen regelmäßig gewartet werden, sonst verliert die hydraulische Anlage schnell an Leistung. Die dann benötigte Reparatur hätte man mit einer rechtzeitigen Instandhaltung vermeiden können. Dies gilt für sämtliche Maschinen, die nach gesetzlichen Vorschriften oder Herstellerangaben in regelmäßigen Intervallen gereinigt, nachgestellt oder justiert werden müssen.

Wartungsmanagement-Software senkt den Arbeitsaufwand

Dies stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, denn der Aufwand, den die zahllosen Vorschriften für die Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, die unterschiedlichen Prüfintervalle und die Anforderungen an die Dokumentation von durchgeführten Inspektionen nach sich ziehen, sollte möglichst effizient und rechtssicher bewältigt werden. Mit selbstentwickelten Datenbanken, Excel-Tabellen oder von Hand geführten Listen wird dies derzeit in vielen Betrieben nur unzureichend gelöst. Arbeitsmittelprüfungen und Betriebsanweisungen sollten effizient und vor allem rechtssicher dokumentiert werden. Helfen kann hier eine Software für das Wartungsmanagement, die sämtliche Aspekte im Rahmen der Betriebsmittelwartung abdeckt und es den Fachkräften für Arbeitsschutz und -sicherheit sowie EHS-Managern ermöglicht, mit nur wenigen Klicks Dokumente zu erstellen, zu archivieren und zu pflegen.

Eine solche Softwarelösung bietet die Hoppe Unternehmensberatung mit ihrer Softwarelösung „Wartungsplaner“ an (http://www.wartungsplaner.de). Diese verfügt über sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften sowie einen Kalender zur Planung anstehender Wartungsaufgaben und bietet eine Funktion, mit der in Prüfberichten entsprechende Wartungsaufträge generiert werden können. „Eine Wartungsmanagement-Software reduziert einerseits den Arbeitsaufwand im Rahmen der Prüfpflichten eines Unternehmens und andererseits sind Prüfberichte bei Betriebsprüfungen stets griffbereit“, erklärt Ulrich Hoppe, Consultant der Hoppe Unternehmensberatung. Der Wartungsplaner basiert auf DIN EN ISO 9001 und entspricht den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften für das Prüffristenmanagement. Auch die Anforderungen aus ISO 14001 zum Umweltschutz und OHSAS 18001 werden unterstützt. Die Software erleichtert auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, wie sie für hydraulische Anlagen notwendig sind.

http://www.Wartungsplaner.de/details/Pruefplaner.htm

Alle Termine und Vorschriften stets im Blick

Mit Hilfe des Wartungsplaners lassen sich wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen für die Mitarbeiter einfacher planen und durchführen. Mit wenigen Klicks erhält der Anwender einen Überblick, welche Unterweisung wann, in welchen Abständen, zu welchem Zweck, von wem und nach welchem Regelwerk zu erfolgen hat. Das gilt sowohl für die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von Maschinen und Anlagen, als auch den Ölwechsel, den Schmierstoffservice, Druckbehälter und elektrische Geräte sowie für Flurförderzeuge und Stapler. Sämtliche Prüfgegenstände und die damit verbundenen wichtigen Objektdaten sind hier erfasst und abrufbar. Zusätzlich können Informationen wie Benutzerhinweise, Bilder, oder Bedienungsanleitungen hinterlegt werden.

Der Wartungsplaner ist in die Klassifikationen Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung unterteilt. Einzelnen Mitarbeitern können individuelle Verantwortlichkeiten zugeordnet werden. Die Prüfberichte sind als PDF oder Word-Dokument druckbar und wichtige Instandhaltungskennzahlen werden grafisch aufbereitet. Diese Daten können sowohl als Excel-, CSV- oder Access-Datei im- und exportiert werden. Darüber hinaus lassen sich alle Formulare individuell anpassen und so auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Vorschriften halten. „Der Wartungsplaner verfügt außerdem bereits über die wichtigsten Prüftermine“, erklärt Hoppe. Damit ist jedes Unternehmen auf Kontrollen durch die Gewerbeaufsicht oder die Berufsgenossenschaften optimal vorbereitet. Zudem erhält es Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Instandhaltungsmanagement. Durch rechtzeitig erfolgende Inspektionen und Wartungen werden Arbeitsunfälle sowie die daraus resultierenden Kosten oder Ausfälle von Mitarbeitern ebenso reduziert wie der Maschinen- oder Anlagenstillstand. Das Resultat: Die Instandhaltung entwickelt sich von einem ehemals reinen Kosten- zu einem echten Wertschöpfungsfaktor.

Kostenlose Demo-CD und weitere Informationen: http:// www.wartungsplaner.de

 

 

Screenshot Püfplaner Haupmaske der Prüfobjekte