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Werkzeuge

Horn gibt großzügigen Einblick in die Zukunft des Werkzeugbaus

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Ein Blick unter die Haube lohnt immer: auf seinen 6. Technologietagen zeigte Horn mehr als anschaulich, was mit Horn-Werkzeugen alles möglich ist ...
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Ein Blick unter die Haube lohnt immer: auf seinen 6. Technologietagen zeigte Horn mehr als anschaulich, was mit Horn-Werkzeugen alles möglich ist ... (Bild: Sonnenberg)

Bereits zum 6. Mal fanden vom 10. bis 12. Mai 2017 die Horn-Technologietage mit zahlreichen Vorträgen und mehr als 3000 Teilnehmern statt. Insgesamt acht Fachvorträge, unter anderem zu den Trends der Königsdisziplin Ein- und Abstechen oder zum Thema Mikrozerspanung, und dazugehörige Praxisdemonstrationen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Des Weiteren waren die beiden Werke der Paul Horn GmbH sowie das Werk der Horn Hartstoffe GmbH zur Besichtigung zugänglich. Diverse Ausstellungsstücke aus den unterschiedlichsten Kundenbranchen sowie rund 40 Partnerunternehmen als Mitaussteller ergänzten das im Zweijahresrhythmus stattfindende Event. „Wir sehen unsere Technologietage nicht als Werbeveranstaltung. Wir wollen mit den Kunden im Dialog Technologie und Innovationen vorantreiben sowie Wissen vermitteln. Dies ist auch der Grund dafür, warum die Fachvorträge nicht produktbezogen, sondern anwendungsbezogen sind“, sagt Lothar Horn, Geschäftsführer der Paul Horn GmbH. Gespannt waren die Teilnehmer unter anderem auf das neue Produktionsgebäude, das Horn 2016 bezogen hat. In diesem Neubau sind die Bereiche Trägerwerkzeugfertigung und Beschichtung sowie die Logistik untergebracht. Des Weiteren bezog das Unternehmen einen neuen zusätzlichen Verwaltungstrakt neben dem Bestandsgebäude. Das Investitionsvolumen für beide Bauten betrug 70 Mio. Euro.

Mit verdoppelten Kapazitäten investiert Horn in die Zukunft

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Mit verdoppelten Kapazitäten investiert Horn in die Zukunft

14.12.16 - Die Tübinger Paul Horn GmbH bezog zum Jahresende ihre beiden Neubauten für Produktion und Verwaltung. Der Präzisionswerkzeughersteller verdoppelt somit seine Kapazitäten und bekennt sich klar zum Standort Tübingen und zum Produktionsstandort Deutschland. lesen

Neben anwendungsbezogenen Fachvorträgen und zahlreichen Werksbesichtigungen wurde ein neu entwickeltes Fräswerkzeug zur Herstellung von Zyklo-Palloid-Verzahnungen nach Klingelnberg vorgestellt. Das robuste Frässystem für den Vollschnitt auf Fräs- und Drehmaschinen sollte sich für die 5-Achs-Simultanfräsbearbeitung mit der DMG Mori Gear Mill eignen – das waren die Anforderungen von DMG Mori.

Diese Aufgabe löste Horn mit der Entwicklung einen innovativen Konzeptes. Vier stirnseitig verschraubte Wendeschneidplatten des Typs S279 mit einem Eckenradius von 2 mm und acht tangential verschraubte Schneidplatten des Typs 409 ergeben eine zielgerichtete Symbiose mit stabilen Plattensitzen, so der Werkzeugspezialist. Durch die Überlagerung der Schneidreihen zueinander ermögliche das System hohe Schnitttiefen. Durch die Testdurchläufe bei DMG Mori in Pfronten und die Anpassungen der Schnittdaten sei mit dem Fräswerkzeug eine konvexe und konkave Zerspanung von Zahnflanken im 5-Achs-Simultanbetrieb möglich.

Modulares Abstechsystem sichert stabilen Prozess

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13.02.17 - Bei Werkstücken für die Automotive-Industrie stärkt jede kleine Verbesserung des Arbeitsablaufes die Wettbewerbskraft. Unter diesem Gesichtspunkt hat ein Lohnfertiger das Abstechen von Großserienteilen mit einem modularen Abstechsystem optimiert. lesen

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