05.05.2022

Mit entitys.io schaffen Sie Preis-Updates in 30 Minuten

Herstellerpreise steigen um > 30 % Mittlerweile haben wir drei Kostenhebel, die sich gegenseitig hochschaukeln und deshalb existenzgefährdend sein können

Bis Ende 2019 gab es im Großhandel pro Jahr im Schnitt zwei Preisänderungen. Diese bewegten sich bei 2-4 %. Der Aufwand für die Anpassung im Warenwirtschaftssystem war gut abschätzbar.


Ein Preisänderungs-Tsunami überschwemmt den Markt

Die Anzahl der Preisänderungen steigen aktuell enorm an. Eine Umfrage unter unseren Kunden zeigt, eine Verzehnfachung im Vergleich zu 2019.

  • 2019 waren es 250 Preisänderungen*
  • 2020 waren es 500 Preisänderungen*
  • 2021 waren es 1.000 Preisänderungen*
  • Q1 2022 waren es 557 Preisünderungen*
  • Schätzung für 2022 werden es > 2.500 Preisüberänderungen sein* 

*über alle Sortmente hinweg

Hinzu kommt, dass die Preis-Steigerungsrate mittlerweile einen Spitzenwert von >35 % erreicht hat.

Mittlerweile haben wir drei Kostenhebel, die sich gegenseitig hochschaukeln und deshalb existenzgefährdend sein können:

  • Anzahl der Preisänderungen/Sortiment
  • Höhe der Preisänderungen
  • Steigende internen Kosten

Eine dramatische Situation, die es so in den letzten Jahrzehnten noch nie gab.

Vollsortimenter trifft dieser Kostensteigerungs-Mix ausgesprochen hart

Viele Händler haben sich in den letzten Jahren zu Vollsortimentern entwickelt. In Zeiten von „Prime“ wollen Abnehmer einen Lieferanten für ihren „Alltags-Bedarf“ haben. Mehrere Hunderte Lieferanten sind mittlerweile keine Ausnahme mehr.

Für kleinere Händler mit geringen Personalkosten war das Modell „Vollsortimenter“ bis 2019 nahezu eine Goldgrube. Zumindest zeigen dies die Bilanzen. Die verkaufsrelevanten Informationen waren recht stabil und die Änderungen in hohem Maße planbar. Die Lagerbestände wurden täglich für die Shop-Anwendungen aktualisiert.

Ein Margenverfall ist unvermeidlich

Höhere Personalkosten

Die hohe Anzahl an Preisänderungen/Sortiment verursacht zusätzliche Personalkosten, deren Höhe so im Geschäftsmodell nicht vorgesehen ist.

Preiserhöhungen werden nicht sofort bearbeitet

Die Preiserhöhungen werden sofort bzw. sehr zeitnah nach Bekanntgabe fakturiert. Die Bearbeitung der Preisänderungen hingegen, erst Tage oder Wochen später.

Die meisten Unternehmen sind schlicht nicht auf diesen Tsunami eingestellt. Zudem ist der Krankenstrand aktuell sehr hoch. Der Handlungsbedarf ist enorm.

Nicht jede Preiserhöhung ist umsetzbar

Viele Verträge haben eine langfristige Laufzeit. Bei standardisierten Gütern ist eine ausserplanmäßige Anpassung ausgesprochen schwierig. Diese Händler sind sehr gut ersetzbar.

Interne Kosten steigen

Energie-, Dienstleistungs- Lohnkosten usw. steigen ebenso an.

Die Realität lässt sich nicht mehr schönreden

Ein Händler hat uns berichtet, dass er aktuell 5 Personen für die Umsetzung der Preisänderung gebunden hat. Bei 65 Mitarbeitern sind dies knapp 10 Prozent der gesamten Belegschaft. Die Konsequenz für ihn ist, dass er aktuell keine neuen Sortimente mehr aufnehmen kann.

Auch ist uns aufgefallen, dass viele Unternehmen komplexe Preisfindungsmethoden haben. Ob sie jemals Sinn gemacht haben, kann ernsthaft hinterfragt werden. Heute werden sie oftmals zu einem erheblichen Nachteil. Die Umsetzung in der Warenwirtschaft ist aufwändig. Es werden einfach zu viel Kapazitäten gebunden.

Wir von entitys.io haben uns intensiv mit dem Thema Preisänderungen beschäftigt und unsere Software entsprechend angepasst.

Mit entitys.io sind Preisänderungen schnell umgesetzt (https://entitys.io)

Wie schnell Preisänderungen durchgeführt werden können, zeigen wir in dem Video (https://entitys.io/docs/preisupdates/) auf.

Ihr Nutzen ist hoch

Damit bekämpfen Sie mit entitys.io

  • Steigende Personalkosten,
  • Verluste durch die verzögerte Preisaktualisierung

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch mit uns (https://entitys.io/kontakt/)