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Gemac

SIL3-zertifizierte Sensoren erkennen eigene Fehlerzustände

05.02.2010 | Redakteur: Dietmar Kuhn

Gemac wächst durch die Kooperation mit dem finnischen Steuerungsanbieter Epec Oy vom reinen Sensorhersteller zum Systemanbieter: (v.l.) Dr. Claus Dittrich, Geschäftsführer Gemac, Mathias Schramm, Vertriebsleiter Gemac, Tuomo Vuolle, Vertrieb Epec Oy, Dirk Hübner, Entwicklungsleiter Gemac, Jouni Matikainen, Geschäftsführer Epec Oy.Bild: Gemac
Gemac wächst durch die Kooperation mit dem finnischen Steuerungsanbieter Epec Oy vom reinen Sensorhersteller zum Systemanbieter: (v.l.) Dr. Claus Dittrich, Geschäftsführer Gemac, Mathias Schramm, Vertriebsleiter Gemac, Tuomo Vuolle, Vertrieb Epec Oy, Dirk Hübner, Entwicklungsleiter Gemac, Jouni Matikainen, Geschäftsführer Epec Oy.Bild: Gemac

Sensoren mit SIL3-Zertifizierung bringt die Gemac – Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung Chemnitz mbH noch in diesem Jahr auf den Markt. Die neuen Sensoren sind eigensicher, das heißt: Sie erkennen eigene Fehlerzustände durch eine unabhängige Eigendiagnose redundanter Funktionseinheiten. Sie besitzen eine vom TÜV zertifizierte Zulassung nach IEC 61508.

Im Rahmen einer Ende 2009 mit dem finnischen Steuerungsanbieter Epec Oy geschlossenen Kooperationsvereinbarung wird Gemac künftig die finnischen Steuerungen individuell durch Softwareentwicklungen an Kundenlösungen anpassen und sich somit vom reinen Sensorhersteller zum Systemanbieter weiterentwickeln.

Vorrangig werden die Sensoren und Steuerungen in Nutzfahrzeugen, Land- und Baumaschinen sowie der Schiffs- und Hebetechnik eingesetzt. Epec Oy wird im Gegenzug die Neigungs-, Beschleunigungs- und Gyrosensoren sowie die Feldbusgeräte der Gemac auf ihrem Markt mit empfehlen und somit auch ihre Produktpalette erweitern.

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