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Investitionen in Industrielle Infrastruktur Industrie 4.0: Kosten senken und Effizienz erhöhen

Industrie-4.0-Technologien versprechen große Potenziale, sind aber mit hohen Investitionen verbunden. TCO-optimiertes Technologiemanagement verspricht eine Lösung für diesen Engpass.

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(Bild: Westend61 / GettyImages)

Neue Technologien erobern das Feld der Logistik: Angefangen bei fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und autonomen mobilen Robotern (AMR) über vollautomatische Lagersysteme bis hin zu intelligenter Datennutzung und vollständiger Vernetzung. Sie versprechen Effizienzsteigerungen und erhöhte Verfügbarkeit mittels Condition Monitoring und Predictive Maintenance. Die Rede ist natürlich von Industrie 4.0. 2011 auf der Hannover Messe geprägt, steht der Begriff heute – zehn Jahre später – für ein rasant wachsendes Geschäftsfeld. Die Herausforderung? Viele Unternehmen sehen sich mit hohen Investitionskosten konfrontiert und der Ungewissheit, wie hoch die Einsparungen durch Effizienzsteigerung ausfallen. Daher gilt: I4.0 ist das Ziel, aber man muss es sich leisten können. Und wie sieht es eigentlich mit dem Return on Investment (ROI) aus?

Technologiemanagement hilft bei I4.0-Realisierung

Unterstützung bei dieser Frage und der Realisierung neuer Technologieinvestitionen kommt vom international aktiven Technologiemanager CHG-MERIDIAN. „Es mangelt kaum an interessanten Konzepten, viele Unternehmen tun sich jedoch schwer, die nötigen finanziellen Ressourcen freizumachen und die technischen Vorteile neuer Technologien kaufmännisch zu übersetzen“, sagt Dirk Matura, Managing Director der Industrial Solutions GmbH bei CHG-MERIDIAN. „Wir beseitigen diesen Flaschenhals, indem wir die Technologie kaufen und unseren Kund:innen im Rahmen eines TCO-optimierten Nutzungskonzeptes zur Verfügung stellen. Darüber hinaus unterstützen wir dabei, Investitionskosten und Einsparungen ins Verhältnis zu setzen.“

Dirk Matura, Managing Director der Industrial Solutions GmbH, CHG-MERIDIAN
Dirk Matura, Managing Director der Industrial Solutions GmbH, CHG-MERIDIAN
(Bild: CHG-MERIDIAN)

Investitionsvergleichsrechnung deckt Potenziale auf

Im Vergleich zu herkömmlicher Technik ergeben sich bei I4.0-Technologien Effizienzsteigerungen durch Einsparungen bei den Betriebskosten. Wer diese Einsparungen im Rahmen einer Investitionsvergleichsrechnung darstellen kann, deckt ein Finanzierungspotenzial auf. „Eine Technologie, die beispielsweise 11 Millionen kostet, aber im Monat 150.000€ spart, macht die Investition sehr viel einfacher“, so Matura weiter, „doch eine Grundbedingung dafür ist, dass ein Unternehmen seine Gesamtkosten genau kennt.“

Ganzheitliche TCO-Betrachtung als Grundlage

Total Cost of Ownership (TCO) sind seit jeher eine komplexe Materie für die Logistik. Wer hier erfolgreich ist, zählt ein ausgeprägtes Kostenbewusstsein zu seinen Stärken. Insbesondere bei allem, was Lieferanten fakturieren – Maschinenpreis, Leasingrate, Service und IT-Managementkosten – kämpfen Unternehmen um jeden Cent. Weniger Beachtung finden hingegen interne Prozesse und Kosten. Beispielsweise Mitarbeiter:innen, Verfahrensweisen, Raumnutzung oder die ideale Nutzungsdauer von Technologieinvestitionen. „Oft werden nur 50 bis 75 Prozent der Kosten erfasst“, erklärt Matura. „Im ersten Schritt unterstützen wir unsere Kund:innen also dabei, die richtige Methode zu finden, um Kosten zu messen.“ Als Basis dienen die etablierten Methoden der großen Industrieverbände – TCO-Konzepte, die im Schulterschluss mit der Wissenschaft entwickelt wurden.

Das optimale Nutzungskonzept

Der zweite Schritt ist die ganzheitliche Betrachtung der Technologieinvestition über den gesamten Lebenszyklus: Welche Technologie eignet sich am besten für die individuellen Logistikprozesse im Unternehmen? Wie sieht das ideale Betriebskonzept aus? Was ist der TCO-optimale Geräte-Nutzungszyklus? „Unsere praxiserfahrenen Experten kommen in die Werkshallen, analysieren die Technologie unter Realbedingungen und führen Benchmarks mit Geräten verschiedener Hersteller durch“, erläutert Matura. Das Ergebnis ist ein aus technischer und kaufmännischer Perspektive optimiertes Nutzungskonzept. „Die Analyse liefert wertvolle Hinweise auf Einsparpotentiale – unabhängig davon, ob unsere Kund:innen herkömmliche oder I4.0-Technologien nutzen möchten“, so Matura weiter. Gesamtheitliche Beratung sei jedoch nur Basis und Teil des unternehmerischen Erfolgs. „Der andere ist die Umsetzung, das aktive Technologiemanagement – und hier übernehmen wir als CHG-MERIDIAN Verantwortung.“

Konstant niedrige TCO durch Technologiemanagement

Technologiemanagement ist bei CHG-MERIDIAN die effizienzorientierte Kombination von Beratung, Vermietung und Wiedervermarktung von Technologieinvestitionen über den gesamten Lebenszyklus. Das beginnt bei einer herstellerübergreifenden Beschaffungsstrategie, führt über den Betrieb bis hin zum Remarketing. CHG-MERIDIAN finanziert die Investitionsobjekte – zum Beispiel Stapler, AMR, FTS – und überlässt sie seinen Kund:innen zur Nutzung. Am Ende der optimalen Nutzungsdauer – bevor Servicekosten und Standzeiten in die Höhe schnellen – nimmt das Unternehmen die Geräte zurück und kümmert sich um die Wiedervermarktung. Ein Teil des geschätzten Verkaufspreises wird dabei auf die monatliche Nutzungsgebühr angerechnet. Die Ergebnisse für Kund:innen sind dauerhaft niedrige TCO und reduzierte administrative Aufwände.

Nachhaltig und TCO-optimiert muss sich nicht ausschließen

Mit diesem Ansatz verfolgt CHG-MERIDIAN ein Modell der Kreislaufwirtschaft, da das Unternehmen die Altgeräte an Dritte vermarktet und in so in ein zweites Geräteleben überführt. Auch in puncto Energieeffizienz ist umweltfreundlich manchmal günstiger: „Beispielsweise kann Lithium-Ionen-Technologie bei einem Stapler im Drei-Schicht-Betrieb günstiger sein als herkömmlichen Blei-Säure-Batterien“, sagt Matura. „Die Ermittlung gehört zu unserem Energiekonzept und ist Teil der Vermietungslösung.“

Mehr Informationen finden Sie in diesem Video:

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