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Weiter in der Erfolgsspur

Intec und Z setzen ihre positive Entwicklung fort

24.400 Besucher kamen vom 5. bis 8. Februar zum ersten wichtigen internationalen Branchentreff des Jahres für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und Zulieferindustrie. Auf einer Fläche von über 70.000 m2 zeigten 1.324 Aussteller Neuheiten und innovative Weiterentwicklungen.

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Intec und Z – der internationale Branchentreff für die Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie.
Intec und Z – der internationale Branchentreff für die Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie.
(Bild: Leipziger Messe GmbH / Uwe Frauendorf)

Intec und Z waren vier Tage lang das Zentrum der metallbearbeitenden Industrie und der Zulieferbranche – und überzeugten Aussteller sowie Besucher gleichermaßen. „Auf einer weiter gewachsenen Ausstellungsfläche zeigten sowohl global agierende Unternehmen als auch kleine und mittelständische Firmen ihre beeindruckende Innovationskraft. Das umfassende Angebot hat zu einer starken Besucherresonanz geführt“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Die hohe Qualität der Gespräche und Kundenkontakte auf den Messen verdeutlicht, dass unser Messeduo zu den wichtigsten Branchenterminen in Europa gehört. Intec und Z waren somit wieder ein großer Erfolg.“

Starke Basis in der Region

Alle großen deutschen Maschinenbauzentren wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern waren gut auf dem Messeduo vertreten. Die Industrie Mitteldeutschlands und Sachsens ist die tragende Säule der Intec und Z. Allein aus Sachsen präsentierten 344 Unternehmen ihr Leistungsspektrum. „Auf keiner anderen deutschen Branchenmesse finden Besucher so viele sächsische Maschinenbauer und Zulieferer. Die Aussteller aus der Kernregion haben ihr ‚Heimspiel‘ erfolgreich genutzt“, so Projektdirektorin Kersten Bunke.

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Internationale Anziehungskraft

Das Messedoppel wurde seinem internationalen Anspruch erneut gerecht. Auf der Intec betrug der Anteil an Ausstellern aus dem Ausland 11 %. Die Schweiz, Österreich, Italien, die Niederlande, Tschechien und Russland stellten die größten internationalen Beteiligungen. Die Z kann bereits seit der ersten Durchführung eine hohe Internationalität vorweisen: Jeder vierte Aussteller der Zuliefermesse reiste aus dem Ausland an.

Darüber hinaus lockte der Messeverbund nicht nur Besucher aus Mitteldeutschland und weiteren deutschen Industrieregionen, sondern auch eine Vielzahl an Fachleuten aus anderen Ländern an. Intec und Z konnten wieder eine gute Ausstrahlung nach Osteuropa – zum Beispiel nach Polen und Tschechien – erreichen. „Für zahlreiche Branchenakteure aus dem In- und Ausland hat sich unser Messedoppel zu einem Pflichttermin entwickelt“, teilt Kersten Bunke mit.

Zukunftsweisende Themen auf dem Schirm

Ergänzend zum Angebot an den Messeständen liefert das praxisorientierte Fachprogramm branchenübergreifende Informationen, unterstützt den Wissens- und Innovationstransfer aus der Forschung in die Industrie und ist eine ideale Plattform zum Netzwerken. In enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Politik und Wirtschaft und in verschiedenen Formaten - Fachkonferenzen, Workshops, Länderforen, Kooperationsmeetings - wird die ganze thematische Bandbreite beleuchtet. Immer im Blick dabei ist der Anwendungsnutzen für die Industrie, vor allem auch für klein- und mittelständische Unternehmen.

Eine mittlerweile feste Größe ist auch das Konzept von in die Ausstellung integrierten Sonderschauen mit thematisch akzentuierten Expertenforen. So hat die für 2019 neu konzipierte Sonderschau „Additiv + Hybrid – neue Fertigungstechnologien im Einsatz“ mit aufmerksamkeitsstarken Exponaten gezeigt, wie sich in der Kombination klassischer Fertigungsverfahren mit neuartigen Technologien die Grenzen herkömmlicher Prozesse überwinden lassen. Das integrierte Expertenforum verschaffte in konzentrierter Form Einblick in den aktuellen Stand der Technik.

Eine weitere Schau widmete sich der Sensorik als Schlüsseltechnologie für die intelligente, vernetzte industrielle Produktion der Zukunft. In der Sonderschau und im Fachforum „Sensorik – auf dem Weg zum intelligenten Produkt. Lösungen, Trends, Potentiale“ stellen Intec und Z den Anwendungsnutzen und die Herausforderungen für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für die Fahrzeugindustrie in den Fokus.

Beide Reihen sollen fortgesetzt werden.

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