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Interimsmanager bietet Hilfe in schwierigen Situationen

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Der Unterschied wird für das Unternehmen bereits in der Aufnahme der Anfrage spürbar: Setzt sich der Vermittler intensiv mit der Aufgabenstellung und dem potenziellen Kunden auseinander, resultieren daraus gezielte Kandidatenvorschläge. Dem Unternehmen werden meist maximal drei Führungskräfte präsentiert, die die Anforderungen nahezu vollständig erfüllen – fachlich wie menschlich.

Auch Zwischenmenschliches muss bei Interimsmanagern passen

Denn gerade der Faktor „Menschlichkeit“ und der persönliche Kontakt zu den Interimsmanagern wird bei letzteren Anbietern großgeschrieben. Ohne die ausgewiesene Fachkompetenz der jeweiligen Führungskraft wird kein Interimsmandat einen erfolgreichen Abschluss finden – noch wichtiger für den Projekterfolg ist jedoch meist deren Persönlichkeit.

Unverzichtbar für jeden Interimsmanager ist ein solides, dynamisches Auftreten, stressresistentes und konsequentes Handeln sowie die Fähigkeit, Problemursachen rasch zu analysieren und offen anzusprechen.

Geschäftsführung und Mitarbeiter abholen

Das entscheidende Zünglein an der Waage ist letztlich der Typus des Interimsmanagers: Nur wer Geschäftsführung und Mitarbeiter mit offener und zugewandter Kommunikation abholen kann und sich so deren Unterstützung sichert, wird die ihm anvertraute Aufgabe auch meistern können.

In den Vorstellungsgesprächen sollten sich die Unternehmen deswegen auf die Referenzen des Kandidaten konzentrieren: Wo hat er mit welcher Vorgehensweise eine ähnliche Aufgabe gemeistert? Auf welche Hürden würde er heute von vornherein mehr Augenmerk legen? An welchen Stellen bräuchte er welche Hilfe?

Außerdem empfiehlt es sich, mit dem Kandidaten ausführlich das Projekt zu diskutieren. So lässt sich schnell herausfinden, ob dieser fachlich ausreichend qualifiziert ist und auch menschlich zu den eigenen Vorstellungen passt.

Provider steht Interimsmanager und Unternehmen beratend zur Seite

Interimsmanager steigen vom ersten Tag an voll in die ihnen übertragene Aufgabe oder das Projekt ein – deshalb ist ein fundiertes Briefing im Vorfeld sehr wichtig: Welche konkreten Ziele erwartet der Kunde, welches Ergebnis soll am Ende des Mandats erreicht sein, welche Aufgaben werden an den externen Manager übertragen und welche nicht, welche Hindernisse haben bislang eine erfolgreiche Umsetzung der Aufgabe verhindert? Nur wenn das Unternehmen seine Ergebniserwartung genau formuliert, der Zeitrahmen und die wirtschaftlichen Vorgaben klar definiert sind, kann der Interimsmanager die richtigen Entscheidungen treffen.

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