Suchen

Gesponsert

Advertorial IoT: Neue Partnerschaften, neue Wettbewerbsvorteile

Das IoT-Zeitalter vernetzt nicht nur Dinge miteinander – sondern mehr denn je auch Unternehmen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten Maschinenbauer und Instandhalter ihre IT-Systeme mit den Anlagenbetreibern vernetzen. Auch für diese entstehen so entscheidende Vorteile.

Gesponsert von

(Bild: itelligence)

„Der komplette Equipment Lifecycle wird künftig über die Cloud gesteuert“, sagt Wolfgang Möller, Global Director Discrete Industries beim SAP-Partner itelligence. Hintergrund: Internetfähige Anlagen und Geräte spielen ihre Vorteile nur dann aus, wenn alle Beteiligten auf die entstehenden Daten zugreifen können. Was das genau bedeutet, zeigt folgendes Beispiel.

Geräte, IT und Partner vernetzen

Ein Maschinenbauer fertigt eine Windturbine. Sie wird in einer Windanlage verbaut, die der Kunde in einem Offshore-Park betreibt. Für die Wartung ist ein Dienstleister zuständig. Soweit, so alte Welt. In der IoT-Ära ist die Turbine nun mit Sensoren ausgestattet, die permanent Zustandsdaten erzeugen – und dem Betreiber bereitstellen. Schön und gut, aber der Mehrwert hält sich in Grenzen. „Spannend wird es, wenn die Daten auf einer zentralen Plattform gespeichert werden, auf die auch Hersteller und Dienstleister zugreifen können“, so Möller. „Und zwar nicht nur auf die Daten dieser einen Turbine, sondern von allen Turbinen im Windpark. Und die von allen anderen Bauteilen – den Rotorblättern etwa.“

Das Szenario: Die erfassten Rotationsdaten, Umfeld-, Situations- und Revisionsinformationen kann nicht nur der Betreiber selbst nutzen, um seine Anlagen zu optimieren. Er stellt sie auch dem Hersteller zur Verfügung. Der wiederum sammelt die Einsatzdaten all seiner Kunden und kann so ermitteln, wie seine Anlagen unter bestimmten Umständen reagieren. Diese Erkenntnisse teilt er wiederum mit den Betreibern. Ebenso lassen sich die Service-Dienstleister integrieren, um beispielsweise Predictive-Maintenance-Szenarien umzusetzen. „Wir reden hier von einer völlig neuen Art der Zusammenarbeit der Marktteilnehmer, von der alle Seiten profitieren“, so Möller.

Eindeutige Standards sind entscheidend

Die Hürde: Viele Maschinenbauer haben die Zeichen der Zeit grundsätzlich erkannt und entwickeln derzeit eigene IT-Plattformen, um sich mit Geschäftspartnern zu vernetzen. Doch damit entstehen letztlich nur fragmentierte, proprietäre Landschaften. Redundanzen und zig Schnittstellen sind die Folge. „Genau das Gegenteil, was IoT braucht“, ist Möller sicher. „Wir benötigen eine neutrale Lösung für alle Player der Fertigungsindustrie.“ Bei Bedarf müsse diese lediglich Daten aus externen Clouds integrieren können.

Das SAP Asset Intelligence Network könnte diese Lösung sein. Zwar stammt die Lösung aus dem Hause SAP, aber Nutzer müssen nicht selbst über SAP-Systeme verfügen, um Daten über die Plattform austauschen zu können. Die Architektur ist offen konzipiert, betrieben wird sie vom Softwareanbieter selbst. Sie ist auch nicht beschränkt auf Anlagenfertiger, -nutzer und -instandhalter. Je nach Einsatzzweck lassen sich beliebige Marktteilnehmer anbinden: vom Importeur über den Distributor bis hin zum Endanwender. „Gerade fertigende Unternehmen brauchen aus meiner Sicht heute eine solche Plattform, um in ihrem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Möller.

Gemeinsame Mehrwerte identifizieren

Der Experte für Industrie 4.0 appelliert aber daran, nicht übereilt, sondern bedacht vorzugehen: „IoT funktioniert nur dann, wenn die beteiligten Unternehmen einen gemeinsamen Mehrwert finden.“ Use Cases sind gefragt. Antworten auf Fragen wie „Welche Daten möchte ich teilen – und welchen Vorteil eröffnet das? Welche Prozesse sind überhaupt wirtschaftlich? Welche Geschäftsmodelle werden damit möglich?“

Pauschale Antworten gibt es nicht. In Workshops gehen die Berater von itelligence daher den individuellen Potenzialen interessierter Unternehmen auf den Grund. Es geht darum, eine spezifische Strategie und Roadmap zu entwickeln – damit Unternehmen und ihre Kunden gleichermaßen von den neuen Möglichkeiten profitieren.

Mehr zum Potenzialworkshop Industrie 4.0

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.