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29.11.2019

Sensor-App: „Smarte“ Berechnungen und Applikationsanfragen

Mit der Sensor-App stellte ipf electronic bereits vor mehr als acht Jahren eine der ersten Anwendungen dieser Art für Smartphones und Tablets mit iOS- und Android-Betriebssystem vor. In der Version 4.0.1. wurde die App nun u.a. durch zwei neue praxisorientierte Features ergänzt.

Zusätzlich zum umfangreichen Angebot, das auch auf der Webseite des Sensorspezialisten zu finden ist, wie z. B. der Online-Shop sowie die Produktsuche nach Produkteigenschaften oder Artikelnummern, integriert die App nun ein Berechnungstool für Sicherheitslichtgitter und eine sogenannte „Applikationsanfrage“ mit kostenloser Machbarkeitsanalyse. 

Sicherheitsabstand einfach berechnen

Mit dem neuen Berechnungstool lässt sich der Abstand eines Sicherheitslichtgitters zum Gefahrenbereich durch die Eingabe von nur wenigen Daten schnell ermitteln. Hierzu ist lediglich die Wahl der Montagelage des Lichtgitters (senkrecht oder waagerecht), die Eingabe der Schutzfeldhöhe, der Abstand zwischen Sender und Empfänger sowie die Nachlaufzeit einer gefahrbringenden Bewegung erforderlich. Das Tool berechnet daraufhin den Sicherheitsabstand eines Lichtgitters zum Gefahrenbereich und führt die entsprechenden Produkte aus dem Portfolio von ipf electronic mit Detailinformationen auf. 

Hierzu Christian Fiebach, Geschäftsführer von ipf electronic: „Aus unserer Erfahrung wird z. B. der Abstand von Sicherheitslichtgittern in der Praxis häufig unterschätzt. So müsste bspw. ein senkrecht montiertes System mit einer Feldhöhe von 1000mm bei einer Nachlaufzeit einer Maschine von 0,2s eine Entfernung von 478mm zum Gefahrenbereich haben. Bei einer Nachlaufzeit von 0,3s vergrößert sich dieser Abstand schon auf mehr als 638mm. Unser sehr einfach zu handhabendes Berechnungstool sensibilisiert daher in gewisser Weise auch die Anwender, wie wichtig die korrekte Ermittlung solcher Abstände ist.“

Kostenfreie Machbarkeitsanalyse

Neu in der App hinzugekommen ist unter dem Menüpunkt „Anfrage“  ebenfalls das Angebot, eine sogenannte Applikationsanfrage zu stellen und in diesem Zusammenhang  eine kostenfreie Machbarkeitsanalyse anzufordern. Hierbei haben Anwender die Möglichkeit, mit wenigen Worten eine konkrete Applikation zu beschreiben, für die eine spezifische Sensorlösung gesucht wird. Zusätzlich können mit dem Smartphone Bilder der Applikation angefertigt und mit der Anfrage versendet werden. ipf electronic prüft daraufhin im Zuge einer Machbarkeitsanalyse, welche Sensorlösung sich für die Anwendung eignet. 

„Unsere App ist immer verfügbar, auch wenn wir gerade keine Bürozeiten haben. Die Applikationsanfrage ermöglicht es somit völlig unabhängig von der jeweiligen Tageszeit, eine konkrete Applikation zu skizzieren und die Infos, wenn gewünscht inklusive Fotos, an uns zu senden, damit wir prüfen können, welche Lösung in Frage kommt. Mit den beiden neuen Funktionen in der jüngsten Version unserer App bieten wir somit einen weiteren Mehrwert für die Praxis“, so Christian Fiebach.