Mikro-3D-Druck

Jetzt gelingt der 3D-Druck haarfeiner und komplexer Glasteile

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Gedruckte Mikroglasteile könnten Kunststoffe ersetzen

Mögliche Anwendungen für 3D-gedruckte Mini-Glasbauteile sieht Kotz-Helmer zum Beispiel in mikrooptischen Komponenten von Sensoren, Virtual-Reality-Headsets und modernen Mikroskopen. Die Möglichkeit, solche Komponenten mit hoher Geschwindigkeit und großer geometrischer Freiheit herzustellen, wird seiner Ansicht nach in Zukunft neue Funktionen und günstigere Produkte aus der Taufe heben.

Und für die ganz oben bereits erwähnten Lab-on-a-Chip-Systeme für Forschungszwecke und medizinische Diagnosen würden mikroskopisch kleinen Flüssigkeitskanäle benötigt. Diese seien heute meist aus Kunststoff, der aber hohen Temperaturen und zum Teil aggressiven Chemikalien nicht standhalte. Diese Mikrokanäle können mit dem oben geschilderten Verfahren nun komplexer und eben aus dem unempfindlicheren Werkstoff Glas hergestellt werden, was neue Perspektiven in diesem Bereich schafft.

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