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Kfz-Betrieb-Redakteur wird „Fachjournalist des Jahres“

| Autor: Jens Rehberg

Die Deutsche Fachpresse hat Christoph Seyerlein von unserem Schwestermagazin Kfz-Betrieb als „Fachjournalisten des Jahres 2019“ ausgezeichnet. Sein Titelthema zur Situation im VW-Händlernetz aus dem vergangenen Herbst räumte den ersten Platz ab.

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Der „Fachjournalist des Jahres 2019“ steht fest: Christoph Seyerlein holte sich mit seinem Beitrag zur Situation im VW-Händlernetz „Heute Palast, morgen Ballast?“, erschienen als Titelthema einer Kfz-Betrieb-Ausgabe aus dem vergangenen Herbst, den ersten Platz.
Der „Fachjournalist des Jahres 2019“ steht fest: Christoph Seyerlein holte sich mit seinem Beitrag zur Situation im VW-Händlernetz „Heute Palast, morgen Ballast?“, erschienen als Titelthema einer Kfz-Betrieb-Ausgabe aus dem vergangenen Herbst, den ersten Platz.
(Bild: Deutsche Fachpresse)

Der „Fachjournalist des Jahres 2019“ steht fest: Christoph Seyerlein holte sich mit seinem Beitrag zur Situation im VW-Händlernetz „Heute Palast, morgen Ballast?“, erschienen als Titelthema einer Kfz-Betrieb-Ausgabe aus dem vergangenen Herbst, den ersten Platz. Verliehen wurde der Preis letzte Woche auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse in Berlin.

Platz zwei erhielt Dr. Nina Drexelius für ihren Beitrag „Die Saatbombe“ in „Das Hebammenforum“. Der dritte Platz ging an Roland Pimpl mit dem Beitrag „Liebes Tagebuch … 03.05.2035“, erschienen in „Horizont“.

„Seinen sehr dichten Text hat Christoph Seyerlein mit versierter Verve geschrieben – ohne jedoch die gebotene Sachlichkeit zu verlieren“, begründete der Juryvorsitzende Prof. Lutz Frühbrodt die Entscheidung. Mit dem Preis zeichnet die Deutsche Fachpresse gemeinsam mit der Karl-Theodor-Vogel-Stiftung seit 2005 jährlich die besten fachjournalistischen Beiträge aus. Sie stellen aktuelle Fach- und Branchenthemen hervorragend recherchiert sowie beispielhaft sprachlich, stilistisch und visuell mit hohem Leser- und Branchennutzen dar. Die drei Siegerbeiträge ermittelte eine zehnköpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Lutz Frühbrodt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt aus einer großen Zahl an Einsendungen.

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