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Software KIT beteiligt sich an Leichtbauspezialist

| Redakteur: Melanie Krauß

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat eine Beteiligung an der Ausgründung Simutence GmbH beschlossen. Simutence bietet Dienstleistungen an und entwickelt Software rund um den Einsatz von faserverstärkten Kunststoffen in der Industrie.

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Simutence simuliert die Belastbarkeit und Herstellbarkeit von Bauteilen aus Faserverbunden.
Simutence simuliert die Belastbarkeit und Herstellbarkeit von Bauteilen aus Faserverbunden.
(Bild: © www.kit.edu)

„Wir brauchen Gründergeist und gezielte Förderungen, um Innovationen aus der Wissenschaft rasch in die Anwendung zu bringen. So kann die Gesellschaft von neuen Technologien und Erkenntnissen profitieren“, sagt der Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales, Prof. Thomas Hirth. „Simutence ist dafür ein gutes Beispiel. Die Simulationstechnologie unseres Spin-offs wird vielen Unternehmen den Einstieg in die Welt der Faserverbundwerkstoffe erleichtern.“

Simutence wird von der Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des Impuls- und Vernetzungsfonds gefördert und erhält ein zusätzliches Budget für die Einbindung eines externen Managers.

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