UGS Knowledge Management Software für die Prozessindustrie angekündigt

Redakteur: Jürgen Schreier

UGS, Plano/USA, ein weltweit führender Anbieter von Software und Services für das Product Lifecycle Management (PLM), hat die erste PLM-Software für Unternehmen der Prozessindustrie angekündigt, die Forschungsergebnisse

UGS, Plano/USA, ein weltweit führender Anbieter von Software und Services für das Product Lifecycle Management (PLM), hat die erste PLM-Software für Unternehmen der Prozessindustrie angekündigt, die Forschungsergebnisse effizient erfasst und für deren Verwendung standort-übergreifend bereitstellt. Die Technologie für dieses neue Konzept entwickelte UGS zusammen mit Procter & Gamble (P&G). Auf der Konferenz ELNS & Laboratory Informatics 2006 in London wurde die Software als „Best Product Lifecycle Management System for Process R&D and Manufacturing“ prämiert. Die Auszeichnung erhielten sowohl UGS als auch P&G.

„Eine solche Wissensmanagement-Lösung hilft der Forschung und Entwicklung besonders in den Bereichen Konsumgüter und Life Science, die Entwicklung innovativer Produkte zu fördern“, sagt Jim Brown, Vice President Global Product Innovation and Engineering von der Aberdeen Group. „Unsere aktuellen Marktanalysen zeigen deutlich, dass bei der globalen Produktentwicklung der Schutz geistigen Eigentums und effizientes Wissensmanagement zu den besonderen Herausforderungen zählen. Sie belegen auch, dass bei Unternehmen, die in diesen Branchen eine führende Rolle in der Produktentwicklung spielen, PLM-Lösungen viermal häufiger im Einsatz sind, als bei anderen. Die Einbeziehung der Laboratory Notebook Technology in PLM ist eine logische Konsequenz und wird Unternehmen auch in Forschung und Entwicklung größeren Nutzen bringen.“

Die neue Research Knowledge Management (RKM)-Lösung von UGS wird Ende des Jahres als Kernmodul der Teamcenter-Software, dem weltweit am häufigsten eingesetzten PLM-Portfolio, verfügbar sein. RKM wurde im globalen Forschungslabor von P&G entwickelt. Alles begann mit der Idee, ein elektronisches Laborbuch (ELN) zu entwickeln, das gemeinsam genutzt und effizient strukturiert gespeichert werden kann.

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