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Fidia Kompakte Fräsmaschine gibt Vollgas

| Redakteur: Peter Königsreuther

Mit der G996 tritt Fidia auf der Euromold 2011 auf. Es handelt sich um eine kompakte, modular aufgebaute Hochleistungsfräsanlage mit einer Hochgeschwindigkeitsspindel für den Werkzeug- und Formenbau. Überall dort, wo es um Präzision und außerordentlichen Materialabtrag geht, findet sie ihre Anwendungsmöglichkeiten.

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Mit einer G996 von Fidia verfügt der Anwender über eine vielseitige, kompakte Hochleistungsmaschine für die Drei- und Fünf-Achs-Bearbeitung. Bild: Fidia
Mit einer G996 von Fidia verfügt der Anwender über eine vielseitige, kompakte Hochleistungsmaschine für die Drei- und Fünf-Achs-Bearbeitung. Bild: Fidia
( Archiv: Vogel Business Media )

Ob im allgemeinen Maschinenbau oder in der Luft- und Raumfahrttechnik: Sie erledigt laut Aussteller nahezu alles, was eine Drei- oder Fünf-Achs-Bearbeitung erfordert. Bohren und Gewindeschneiden ergänzen das Anwendungsspektrum. Die vielseitige Konfigurierbarkeit und ihre Leistungsmerkmale ermöglichen die Zerspanung von Stahl und Aluminium sowie von Kunst- und Verbundwerkstoffen, sagt der Hersteller.

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Fräsmaschine mit maximaler Spindeldrehzahl von 24.000 min-1

Der Arbeitsbereich ergibt sich wie folgt: X-Achse bis 850 mm, Y-Achse bis 950 mm und Z-Achse bis 600 mm. Die Genauigkeit wird mit ±0,003 mm angegeben. Die Anlage leistet 30 kW bei einem Drehmoment von 105 Nm und ihre Spindeldrehzahl erreicht 24.000 min-1. Die Verfahrgeschwindigkeit aller Achsen beträgt 45 m/min.

Die Fräsmaschine G996 verfügt über ein stabiles Maschinenbett aus Gussstahl, was den beweglichen Teilen Stabilität verleiht, erklärt der Aussteller. Die Maschinenfront ist frei und für den Bediener gut einzusehen. Ihre Eigenstabilität sorgt dafür, dass sie mit ihrem Standardgewicht von nur 17.000 kg auf den meisten Industrieböden problemlos aufgestellt werden kann.

Fräsmaschine mit Werkzeugwechselsystem für 84 Plätze

Die dynamischen Eigenschaften basieren auf einer beweglichen Gewindebuchse mit festem Kugelgewindetrieb an allen linearen Achsen. Das sorge für eine extreme Stabilität bei der translatorischen Bewegung. Alle wärmeverursachenden Komponenten werden über eine zentrale Einheit gekühlt, lauten die Angaben. Ein gegen Verunreinigungen gekapseltes Wechselsystem für maximal 84 Werkzeugplätze vervollständigt die Fräsmaschine. Um Schäden zu vermeiden, gibt es eine integrierte Werkzeugmesseinrichtung, die mit einem Lasermodul arbeitet.

Fidia auf der Euromold 2011: Halle 8.0, Stand N11

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