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Lebensrettende Laser

Kompakte Lasereinheit am Unfallort

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Innerhalb des Projektes soll außerdem untersucht werden, wie die Sicherheit beim Einsatz eines Lasers am Unfallort gewährleistet werden kann. Dabei wird zum Beispiel geprüft, welche Abschaltvorrichtungen für das System benötigt werden. Die Wissenschaftler analysieren, welche Maßnahmen zum Schutz von Rettungspersonal, Unfallopfern und unbeteiligten Dritten ergriffen werden müssen. Dazu gehören unter anderem Vorhänge und Matten sowie Schutzbrillen.

Breit aufgestelltes Konsortium

Die aus vielen verschiedenen Bereichen stammenden Verbundpartner wollen alle relevanten Aspekte abdecken: Laser Zentrum Hannover (LZH), Coherent, SGE Spezialgeräteentwicklung, Weber-Hydraulik, Eifeler Lasertechnik, Laservision und Stadt Dortmund – Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.

Assoziierte Partner des Projekts sind: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und -medizin, Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, DB Fahrzeuginstandhaltung, Dekra Automobil, GuS – Präzision in Kunststoff, Glas und Optik, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Unfallkasse NRW und Volkswagen.

Das Projekt wird im Rahmen der Bekanntmachung „Zivile Sicherheit – Innovative Rettungs- und Sicherheitssysteme“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis Oktober 2019 gefördert.

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