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Okamoto Komplexe Flach- und Profilschleifaufgaben schnell und wirtschaftlich lösen

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Okamoto erweitert mit der ACC CA3 die bewährte ACC CA (iQ) Baureihe zum Flach- und Profilschleifen um ein größeres Modell, wie das Unternehmen mitteilt. Modernste Steuerungstechnologie von Fanuc sowie drei CNC-Hauptachsen und bis zu fünf weitere Hilfsachsen, etwa für Schwenkabrichtsysteme oder Teilapparate, können gesteuert werden.

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Modernste Steuerungstechnologie von Fanuc in Kombination mit der intelligenten Software „iQ“ steuert drei CNC-Hauptachsen und bis fünf weitere Hilfsachsen, etwa für Schwenkabrichtsysteme oder Teilapparate.
Modernste Steuerungstechnologie von Fanuc in Kombination mit der intelligenten Software „iQ“ steuert drei CNC-Hauptachsen und bis fünf weitere Hilfsachsen, etwa für Schwenkabrichtsysteme oder Teilapparate.
(Bild: Okamoto)

Die neuen Anlagen sind ausgerüstet mit einem tischmontiertem Schwenkabrichter, einer Indexiervorrichtung und einem Messtaster. Dadurch können nach Unternehmensangaben komplexe Abricht- und Schleifzyklen zur Bearbeitung von 3D- Formen an rotationssymmetrischen Werkstücken durchgeführt werden. Die bewährte Konstruktion der ACC-Baureihe aus einem einteiligen T-förmigen Maschinenbett gewährleistet höchste Stabilität und Steifigkeit, heißt es weiter. Alle Führungen liegen immer vollständig auf und haben somit keinerlei Überhang, wie das Unternehmen mitteilt. Ebenso sei die Tischhöhe ergonomisch und erleichtere die Bedienung. Thomas Loscher, Technical Manager bei Okamoto: „Eine 5-achsige ACC CA3 Maschine, ausgestattet mit Rollenschwenkabrichter und Teilapparat, erlaubt auch, schwierigste Schleifaufgaben zu realisieren.“

Optional können die Schleifmaschinen der ACC CA Serie mit der intelligenten, Okamoto Steuerungstechnologie „iQ“, ausgestattet werden. So sei ein schnelles Festlegen der Abricht- und Schleifpositionen mittels Teach-In möglich, und verschiedenste Schleifzyklen seien bereits voreingestellt. Für komplexere Schleifaufgaben können mehrere Werkstückformen miteinander kombiniert werden,heißt es weiter. Loscher: „Im vollautomatischen Schleifprozess mit Schrupp-, Schlicht-, Mehrfacheinstich und Abrichtzyklus sind bis zu 100 Flächen inklusive Schultern in einem Zyklus programmierbar – auch von unerfahrenen Maschinenbedienern.“

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