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Kompressoren

Kompressionswärmetrockner bieten ein großes Plus an Energieeffizienz

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Hohe Nachhaltigkeit und Energieeffizienz für industrielle Anwendungen verspricht der neue Kompressionswärmetrockner von Ingersoll Rand.
Hohe Nachhaltigkeit und Energieeffizienz für industrielle Anwendungen verspricht der neue Kompressionswärmetrockner von Ingersoll Rand. (Bild: Ingersoll Rand)

Die neuen Kompressionswärmetrockner (HOC) von Ingersoll Rand liefern eine konstante, feuchtigkeitsfreie und hochwertige Druckluft bei geringem Energieverbrauch.

Die neuen HOC-Trockner von Ingersoll Rand liefern eine ölfreie und feuchtigkeitsarme Druckluft. Diese ist beispielsweise für die Produktion von Pharmazeutika, Lebensmitteln und Getränken unverzichtbar. HOC steht für „Heat of compression“ und bedeutet, dass die Geräte die beim Kompressionsprozess entstehende Wärme für die Regeneration des Trockenmittels nutzen. Das macht sie im Vergleich zu herkömmlichen Produkten deutlich energieeffizienter und günstiger.

Der erzeugbare Luftstrom liegt bei 800 bis 6000 m3/h bei Schraubenkompressoren und 3900 bis 15.300 m3/h bei Turbokompressoren. Die Steuerung verfügt laut Hersteller über besonders viele praktische Schnittstellen und kann für mehrere Kompressoren installiert werden. Das soll eine hohe Flexibilität sowie eine kontinuierliche Leistung und die Überwachung des Anlagenzustands ermöglichen, ohne dabei das Druckluftsystem oder die Betriebszeit zu beeinträchtigen. Durchflussventile und optimierte Rohrführungen sorgen für einen optimalen Luftfluss und minimieren Druckabfälle. Eine gleichmäßige Luftversorgung erreichen die HOC-Trockner durch ihren zweisäuligen Aufbau. Während in der einen Säule das Trockenmittel die Luftfeuchtigkeit aufnimmt (Fachbegriff: Adsorption), wird es in der andern Säule regeneriert (Fachbegriff: Desorption).

Dieser Beitrag erschien zuerst auf unserem Partnerportal Process. Hier kommen Sie zur Originalversion.

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