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Employer Brand Experience Konferenz Employer Brand Experience: Authentische Arbeitgebermarken etablieren

| Redakteur: Melanie Krauß

Die Konferenz Employer Brand Experience (EB-X) hat in Hamburg Premiere gefeiert. Thema war unter anderem die Frage, wie sich eine nachhaltige, authentische Arbeitgebermarke etablieren lässt.

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„Ein häufiger Fehler ist die schwache Verankerung der Arbeitgebermarke in der Organisation“, so Reiner Kriegler, Gründer und Geschäftsführer von DEBA. „Unser zentrales Anliegen war deshalb, dass die EB-X wie keine andere Fachkonferenz Employer Branding in seiner gesamten strategischen Tragweite erfasst.“
„Ein häufiger Fehler ist die schwache Verankerung der Arbeitgebermarke in der Organisation“, so Reiner Kriegler, Gründer und Geschäftsführer von DEBA. „Unser zentrales Anliegen war deshalb, dass die EB-X wie keine andere Fachkonferenz Employer Branding in seiner gesamten strategischen Tragweite erfasst.“
(Bild: spring Messe Management / Alexander Scheuber)

Insgesamt nahmen rund 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft an dem über 30-stündigen Programm teil.

„Ob Weltkonzern oder KMU: Unternehmen sehen zunehmend die Notwendigkeit, sich als authentischer Arbeitgeber zu positionieren, um auch zukünftig die richtigen Fachkräfte zu erreichen“, so Ralf Hocke, CEO von Spring Messe Management. „Mit der EB-X wollen wir diesen Prozess des Umdenkens unterstützen und den Teilnehmern neue Ideen und konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand geben.“ Da jedes Unternehmen dabei vor eigenen Herausforderungen stehe, hätten sich diese ihre „Employer Brand Journey“ auf der Konferenz nach ihrem Bedarf innerhalb der Themenschwerpunkte Identity und Branding, Culture und Transformation, Sourcing und Recruiting sowie Retention und Engagement zusammenstellen können. Im Fokus der verschiedenen Formate stand der interaktive Austausch auf Augenhöhe zwischen Teilnehmern und Speakern. In diesem Sinne startete der zweite Konferenztag mit einem entspannten Networking-Brunch. Unternehmen wie Roche, Deutsche Bahn, Otto und EnBW luden an ihre Marktstände ein und berichteten über Erfolge und Stolpersteine bei der Gestaltung ihrer Arbeitgebermarke.

Konfettikanone, Bier aus der hauseigenen Brauerei und Liebe zum Detail – die EB-X brach bewusst mit dem üblichen Konferenzmuster. Hier beim Networking-Brunch im sogenannten Case Café.
Konfettikanone, Bier aus der hauseigenen Brauerei und Liebe zum Detail – die EB-X brach bewusst mit dem üblichen Konferenzmuster. Hier beim Networking-Brunch im sogenannten Case Café.
(Bild: Spring Messe Management / Alexander Scheuber)

Salvador Viera, verantwortlich für Unternehmenskultur bei Volkswagen, sprach über die Herausforderungen eines globalen kulturellen Transformationsprozesses in einem Großkonzern. Unter dem Leitgedanken „Why changing? To survive!“ verriet Viera, wie die über 600.000 VW-Mitarbeiter motiviert werden können, diese Veränderungen mitzutragen.

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