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China Market Insider Konkrete Empfehlungen für den Mittelstand

Autor / Redakteur: Henrik Bork / M. A. Benedikt Hofmann

Die AHK China gibt Mittelständlern konkrete Empfehlungen für ein China nach Corona, das BMWi organisiert eine digitale Leistungsschau für deutsche KMU und in Taiwan kann man fliegen um des Fliegens willen.

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Unter dem Titel „China Market Insider“ berichtet der MM Maschinenmarkt ab jetzt regelmäßig aus dem chinesischen Markt.
Unter dem Titel „China Market Insider“ berichtet der MM Maschinenmarkt ab jetzt regelmäßig aus dem chinesischen Markt.
(Bild: ©vegefox.com - stock.adobe.com)

Um in China trotz Corona Erfolg zu haben, muss sich die deutsche Wirtschaft dort neuen Herausforderungen stellen. Besonders der Mittelstand wird in der Folge der Krise in der Volksrepublik eine verändertes Umfeld vorfinden und entsprechende strategische Entscheidungen treffen müssen. Dies ist das Fazit der deutschen Außenhandelskammer in China (AHK China), die gerade ein Positionspapier voll praktischer Empfehlungen von Geschäftsleuten für Geschäftsleute veröffentlicht hat.

Die Coronakrise habe anders als frühere Krisen diesmal die gesamte deutsche Business Community in China getroffen, und dabei „besonders den Mittelstand”, schreibt die Kammer in ihrem in ihrem englischsprachigen Positionspapier mit dem Titel „Anpassen an die neue Covid-19-Realität - Aktionspunkte für deutsche Unternehmen und die Chinesische Regierung”. Eine der praktischen Empfehlungen – von der Kammer von Geschäftsleuten vor Ort aus Umfragen und Roundtable-Diskussionen destilliert – sind der verstärkte „Aufbau regionaler Kernkompetenzen” und eine „Geschäftsstrategie mit regionalem Fokus. Der schon vor Covid-19 existierende Trend zur Lokalisierung der Lieferketten, der sich nun verstärkt habe, mache dies notwendig, schreibt die AHK China.