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Werkzeugmaschinen Kontakt zum Kunden pflegen, auch wenn dieser gerade nicht investiert

| Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

2017 ist Toyoda Machinery Europe mit einer neuen deutsch-japanischen Führungsspitze in das Jahr gestartet. Mit der Bündelung der Stärken beider Kulturen legt der Maschinenhersteller den Grundstein für die Zukunft.

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Die beiden Geschäftsführer von Toyoda Machinery Europe, v.l. Michael Steiner und Yukinaga Hirano.
Die beiden Geschäftsführer von Toyoda Machinery Europe, v.l. Michael Steiner und Yukinaga Hirano.
(Bild: Zikomm)

Die europäische Niederlassung des internationalen Herstellers von Werkzeugmaschinen und Anbieters von zukunftsweisenden Zerspanungslösungen verfolgt mit der Doppelspitze ehrgeizige Ziele: Neben der Kräftigung des Wachstumskurses setzen die beiden Geschäftsführer Michael Steiner und Yukinaga Hirano auf die erfolgreiche Etablierung von innovativen Produktionslösungen wie Internet-of-Everything (IoE), Skiving oder der eigenen Toyoda-Steuerung. „Neben der hohen Qualität, für die japanische Werkzeugmaschinen bekannt sind, denken wir bei Toyoda schon einen Schritt weiter. Wir setzen zum Beispiel sehr stark auf neue Technologie und das Feld „Internet of Everything“, sagt Michael Steiner. Dabei versteht das Unternehmen unter IoE die Verknüpfung der gesamten Produktionsumgebung inklusive der Mitarbeiter. Die Maschine sei dann nur noch ein Teil des Ganzen.

„Wir versuchen vor allem, die Stärken der beiden Kulturen bündeln. Für uns als Japaner ist der permanente und enge Kontakte zu Kunden sehr wichtig – auch in Zeiten, in denen der Kunde gerade nicht investiert. Denn wir denken noch stärker in langfristigen Partnerschaften. Und bei der deutschen Geschäftsmentalität gefällt mir zum Beispiel die klare Art und Kommunikation und das zielgerichtete Denken“, so Yukinaga Hirano.

Produktlösungen zum Thema IoE wird der Hersteller auf der Hannover Messe zeigen.

Toyoda Machinery Europe ist über die Mutter JTEKT Teil des Toyota-Konzerns.

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