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Motek 2018 Konzeptstudie zur designorientierten Signalisierung

| Redakteur: Rebecca Vogt

Werma präsentiert auf der Motek 2018 klassische Signalgeräte und Lösungen, die eine Umsetzung von Industrie 4.0 ermöglichen sollen. Darüber hinaus hat sich der Hersteller in einer Konzeptstudie mit der designorientierten Signalisierung befasst.

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In einer Konzeptstudie hat sich Werma mit der designorientierten Signalisierung beschäftigt.
In einer Konzeptstudie hat sich Werma mit der designorientierten Signalisierung beschäftigt.
(Bild: Werma)

Auch im Maschinen- und Anlagenbau wird inzwischen bei der Produktentwicklung auf die User Experience zurückgegriffen. Ebenso nutzt man die Möglichkeit, sich über das Design von anderen Anbietern zu unterscheiden. Wie Werma mitteilt, werden im Zuge dieser Entwicklung auch funktionale Elemente der Signaltechnik mit dem hauseigenen Design des Maschinenbauers verknüpft. In einer Konzeptstudie hat sich der Hersteller daher intensiv mit der Frage befasst, wie die Signalisierung von Maschinenzuständen in die Designsprache des jeweiligen Maschinenbauers integriert werden kann.

Signalgeräte und Systeme zur Prozessoptimierung

Die Ergebnisse der Studie präsentiert das Unternehmen auf der Motek 2018. Ausgestellt werden außerdem optische und akustische Signalgeräte sowie Systeme zur Prozessoptimierung. Werma ist auf der Messe in Halle 8 an Stand 8218 anzutreffen. Auf dem Aussteller-Forum berichtet das Unternehmen am 9. Oktober um 15 Uhr zudem über Vernetzung und Digitalisierung in Produktion und Montage.

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