Sanvik Coromant

Kostensenker fürs spanlose Gewindeformen

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Erfüllt „Green Light Machining“-Vorgaben

Der, wie es weiter heißt, mit neuem Substrat und neuer Beschichtung ausgerüstete Gewindeformer gibt Anwendern mehr Sicherheit: zum einen eben durch seine hohe Zuverlässigkeit und zum anderen durch seine Tauglicheit für Spindelmaschinen mit geringem Drehmoment. Darüber hinaus erfülle das Werkzeug die in der Automobilindustrie geltenden Anforderungen des „Green Light Machining“ und stärke aufgrund seiner sehr guten Wiederholgenauigkeit und Berechenbarkeit, das Vertrauen der Anwender, deren Ziel die Erfüllung der höchstmöglichen Produktionsstandards sei.

Für Stähle bis 330 HB geeignet

Der neue Gewindeformer wurde für die Bearbeitung von Stählen bis 330 HB konzipiert, heißt es. In Verbindung mit Bohrern wie dem Corodrill 860 ist er laut Sandvik Coromant das für die Bearbeitung von Automobilkomponenten, wie Pleuelstangen, Radnaben, Kurbelwellen, Achsen, Zahnrädern und Getrieben, ideal geeignete Instrument. Der Corotap 400 könne natürlich auch für Anwendungen im Bahn- und allgemeinen Maschinenbau eingesetzt werden, wo er die gleichen Vorteile ausspiele – beispielsweise beim Gewindeformen von Schienenrädern, Flanschen, Nieten, Gehäusen, Auslegerzylindern oder Rohren.

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