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Lowara Kreiselpumpen in Edelstahl

| Redakteur: Frank Fladerer

ITT Lowara hat die Produktpalette bei den Kreiselpumpen der SHO- und CO-Baureihe erweitert. Die mit einem offenem Laufrad ausgestatteten Edelstahlpumpen aus dem Werkstoff 1.4404 sind besonders zur Förderung von Medien mit geringer Feststoffbeimischung konzipiert.

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Für wenig aggressive Flüssigkeiten sind die SHO- und CO-Kreiselpumpen gedacht. Lowara stellt neue Modelle der Baureihe vor. Bild: Lowara
Für wenig aggressive Flüssigkeiten sind die SHO- und CO-Kreiselpumpen gedacht. Lowara stellt neue Modelle der Baureihe vor. Bild: Lowara
( Archiv: Vogel Business Media )

Je nach Baugröße können mit Kreiselpumpen der der SHO-Baureihe Feststoffe von 20 bis 40 mm Durchmesser gefördert werden, bei der Kreiselpumpen-Baureihe CO liegt die maximale Partikelgröße zwischen 11 und 20 mm. Der maximale Betriebsdruck beträgt für die SHO-Baureihe 12 bar, für die CO-Baureihe 8 bar. Die Pumpen erreichen eine Fördermenge von bis zu 56 m³/h, die maximale Förderhöhe beträgt 50 m. Die Kreiselpumpen eignen sich nach Herstellerangabe besonders für Anwendungen in den Bereichen der Teilereinigung und Oberflächenbehandlung.

Kreiselpumpen für wenig aggressive Flüssigkeiten

Weitere Einsatzgebiete der Kreiselpumpen sind Waschanlagen für die Lebensmittelindustrie, Färbereien, die Textilindustrie und Industriewaschmaschinen. Die Kreiselpumpen finden Verwendung bei der Förderung und Umwälzung von Wasser, aber auch von leicht viskosen Flüssigkeiten mit geringer chemischer Aggressivität. Mit den Kreiselpumpen will ITT Lowara dem Anwender ein breit gefächertes Produktprogramm für viele Einsatzbereiche anbieten, bei denen es auf eine sichere Förderung von Medien mit geringer Feststoffbeladung ankommt.

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