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KKT Chillers

Kühllösungen für Laseranwendungen

| Redakteur: Frauke Finus

Die KKT chillers Produktlinien Vario-Line und Compact-Line mit ihren Kühlleistungen von 6 bis 28 kW beziehungsweise 30 bis 200 kW bieten eine breite Optionsvielfalt für die Laserkühlung.
Die KKT chillers Produktlinien Vario-Line und Compact-Line mit ihren Kühlleistungen von 6 bis 28 kW beziehungsweise 30 bis 200 kW bieten eine breite Optionsvielfalt für die Laserkühlung. (Bild: KKT Chillers)

Als Spezialist für die Kühlung von Laserkomponenten entwickelt KKT Chillers passgenaue Kühllösungen in Zusammenarbeit mit führenden Herstellern von CO2-, Scheiben-, Dioden- oder Faserlasern..

Die Kühlexperten von KKT Chillers bieten Kühltechnik für thermische Verfahren wie Laserschneiden und Laserschweißen sowie für additive Fertigungsverfahren, zum Beispiel für den 3D-Druck.

Die Produktlinien Vario-Line und Compact-Line mit ihren Kühlleistungen von 6 bis 28 kW beziehungsweise 30 bis 200 kW bieten nach Unternehmensangaben eine breite Optionsvielfalt für die optimierte Laserkühlung: Je nach Kundenpräferenz und Anforderung sind Chiller mit luftgekühlten oder wassergekühlten Kondensator erhältlich. Mittels integrierter Grenzwertüberwachung lässt sich die Temperatur zuverlässig und präzise kontrollieren, wie es heißt. Zur kontinuierlichen Überwachung von unter anderem Wasserdruck und Leitwert kommt eine eigenentwickelte Softwarelösung zum Einsatz.

Alle Chiller-Baureihen sind modular aufgebaut und können dank eines umfangreichen Angebots an Optionen leicht an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden. Im Bedarfsfall lassen sich die Chiller sogar direkt in die Gehäuse von Lasern oder Maschinen integrieren.

Maßgeschneiderte Lösungen für Laseranwendungen

KKT Chillers bietet eine Vielfalt an Lösungen, indem die jeweiligen Produktlinien für viele Laseranwendungen passend ausgelegt sind: Chiller mit einer zweiten Verbraucher-Pumpe etwa erlauben den gleichzeitigen Betrieb zweier Wasserkreisläufe unabhängig voneinander, wie es heißt. Im Falle dessen, dass verschiedene Temperaturen benötigt werden, zum Beispiel für den Resonator- und Optikkreislauf, ist ein Zweikreis-System mit Regelventil und zweiter Verbraucher-Pumpe erhältlich. Ebenso ist nach Herstellerangaben die Nutzung von sowohl normalem als auch deionisiertem Wasser durch den Einbau zweier separater Kälteträgerkreisläufe, jeweils betrieben als Zweikreis-Systeme aus Tank und Verbraucher-Pumpe, nun leicht möglich.

Dank einer ausgefeilten Leitwertüberwachung in Anpassung an die Wasseranforderungen des Lasers wird der Leitwert kontinuierlich überwacht. Eine definierte Leitwertregelung ist ebenfalls über eine DI-Patrone, einen Leitwertsensor und ein Regelventil möglich, heißt es weiter.

Die Kühlsysteme sind mit Edelstahl- oder Kunststoffverrohrungen ausgestattet und mit Edelstahl-Pumpen sowie nickelverschweißten Wärmetauschplatten als Verdampfer, um einen Buntmetall-freien Wasserkreislauf zu gewährleisten.

KKT Chillers hat die 1.000ste c-Boxx versandt

Kühlung

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02.01.17 - Nach einer erfolgreichen Vorstellung auf der Laser World of Photonics im Mai 2013 verlässt nun die 1.000ste c-Boxx das KKT-Chillers-Werk in Kasendorf. Die c-Boxx 60 hat eine Kälteleistung von 41 kW und ist zur Kühlung eines MRI (Magnetic Resonance Imaging) von Philips vorgesehen, wie KKT Chillers mitteilt. lesen

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