Geschäftserfolge Kuka feiert zweitbestes Geschäftsergebnis seiner Geschichte

Quelle: Pressemitteilung

Mit einem Auftragsvolumen von 3,6 Milliarden Euro, was einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro generierte, kann Kuka 2021 außer Frage zum Rekordjahr erklären.

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Kuka, hier der Hauptsitz in Augsburg, freut sich über das zweitbeste Geschäftsergebnis in der Unternehmensgeschichte. Hohe Wachstumsraten verzeichne man auch überall. Was den Erfolg möglich gemacht hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Kuka, hier der Hauptsitz in Augsburg, freut sich über das zweitbeste Geschäftsergebnis in der Unternehmensgeschichte. Hohe Wachstumsraten verzeichne man auch überall. Was den Erfolg möglich gemacht hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.
(Bild: Kuka)

Mit Rekordzuwächsen sowie Wachstum in allen Geschäftsbereichen blicke Kuka auf ein starkes Jahr zurück und positiv gestimmt, auf das laufende Geschäftsjahr. Kuka sieht den Erfolg in einer geglückten Kombination aus Investitionen und Sparmaßnahmen begründet, sowie im wieder anziehenden Automatisierungsmarkt. Hier nun zu den Zahlen:

Kuka wächst überall zweistellig – vor allem in China

So stiegen der Auftragseingang im Konzern insgesamt um 27,7 Prozent auf monetär rund 3,6 Milliarden Euro (2020: 2,8 Milliarden Euro) und die Umsatzerlöse stiegen um 27,7 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro (2020: 2,6 Milliarden Euro). Obwohl globale Lieferengpässe und gestiegene Material- und Logistikkosten die positive Entwicklung vor allem in der zweiten Jahreshälfte bremsten, kletterte das EBIT auf 61,8 Millionen Euro (2020: -113,2 Millionen Euro). Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 1,9 Prozent (2020: -4,4 Prozent).

Besonders das China-Geschäft von Kuka bringe ein starkes Wachstum, das sich mit 48,4 Prozent höheren Umsätzen als 2020 sowie einem um 39 Prozent gestiegenen Auftragseingang zu Buche schlage. Dabei legte Kuka auf dem chinesischen Robotermarkt auch in neuen Märkten wie Electronics zu.

Auch beim weltweiten E-Mobilitätstrend begleitet Kuka immer mehr Automobilbauer beim Wandel hin zu neuen Antrieben. Unter anderem gehe es dabei um automatisierte Anlagen für den Bau von Batteriemodulen. Vor allem in China und Nordamerika nimmt laut Kuka die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu. Dementsprechend stieg der Auftragseingang der Anlagenbausparte Kuka Systems um 37,3 Prozent, was von einem starken Geschäft in Nordamerika befeuert wurde.

Und mit einer starken Nachfrage im E-Commerce und dem Trend zu automatisierten Logistiksystemen steigerte Kukas Logistikspezialist Swisslog den Umsatz des Gesamtunternehmens um 23,4 Prozent.

Auch neue Bereiche fordern jetzt Automatisierungsmöglichkeiten

Die Kuka-Automatisierungs- und Logistiksysteme sind zunehmend bei kleinen und mittleren Unternehmen gefragt, wie man weiter lernt. Unternehmen in der Konsumgüter- und Lebensmittelindustrie setzten ebenfalls immer stärker auf Robotik. Mit dem erweiterten Roboterportfolio wie dem KR Delta sowie neuen Varianten wie den Kukas „Hygienic Oil“-Robotern für die Lebensmittelproduktion bietet das Unternehmen mit Blick auf die Anfoderungen die passenden Unterstützer.

Allen Problemen zum Trotz – Kuka strebt Führung bei Robotik an

Auch wenn Lieferengpässe, Materialknappheit und höhere Kosten die kommenden Monate nicht rosig werden ließen, spüre man einen starken Rückenwind – und dessen Kraft werde man nutzen. Kukas erklärtes Ziel ist es dabei, die Führungsrolle in der roboterbasierten Automatisierung bis 2025 zu übernehmen. Dabei setzt Kuka den Fokus ganz klar darauf, Technik und Innovationen intensiv voranzutreiben. Hierzu sollen bis 2025 rund 800 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert werden – mehr als je zuvor. Ein weitere Schlüssel für das geplante Wachstum ist ein übergreifendes Portfolio sowie regional zugeschnittene Produkte und Systeme, die für die einzelnen Märkte konzipiert sind – speziell im Sektor General Industry.

Den kompletten Bericht finden Sie hier.

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