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Leister Technologies auf der Fakuma 2017 Kunststoffschweißen unter der Lupe und für dieselbe

Redakteur: Peter Königsreuther

Die Business Line „Laser Plastic Welding“ von Leister Technologieszeigt auch im Rahmen der kommenden Fakuma die neusten Produkte zumKunststoffschweißen per Laser. Besucher können mit einer speziellen Novolas-Anlage auch selber Hand anlegen, heißt es. Halle A4, Stand 4001.

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Selber machen bringt Erkenntnis: Live, per Novolas TTS-System (Tabletop-System) von Leister, ausgerüstet mit einer Spot-Optik BT, werden Fakuma-Besucher die Möglichkeit haben selber Vergrößerungsgläser zu schweißen. Halle A4 am Stand 4001.
Selber machen bringt Erkenntnis: Live, per Novolas TTS-System (Tabletop-System) von Leister, ausgerüstet mit einer Spot-Optik BT, werden Fakuma-Besucher die Möglichkeit haben selber Vergrößerungsgläser zu schweißen. Halle A4 am Stand 4001.
(Bild: Leister)

Auf dem Novolas TTS-System (Tabletop-System), ausgerüstet mit einer Spot-Optik BT, werden Besucher während der Fakuma die Möglichkeit haben Vergrößerungsgläser zu schweißen, wie das Leister-Technologies-Team sagt. Der Aussteller biete für das Novolas TTS System außerdem viele unterschiedlichen Optiken aus der Modellreihe BT an. Das Angebot erstreckt sich nach Angaben von Leister über Spot-, Ring-, Line-, Field- und DOE-Optiken. Anhand der Anforderungen an die Schweißnaht und deren geometrischen Ausprägung werde in Zusammenarbeit mit dem Anwender die Wahl der geeignetsten Optik getroffen. Diese enge Partnerschaft führe dazu, das in der Praxis die machbar kürzesten Schweißzeiten bei gleichbleibend hoher Qualität dabei heraus kämen.

Flexibel und einfach zum Produktwechsel

Die Bedienung des Novolas TTS-Systems erfolgt mittels HMI Software, wie es weiter heißt. Innerhalb der HMI Software werden Parameter wie Kontur, Schweißgeschwindigkeit, Spanndruck und Laserleistung für die Bauteile programmiert und gespeichert, so Leister. Im System könnten so Schweißparameter zu diversen Bauteilen hinterlegt und jederzeit neu aufgerufen werden. Dadurch sei ein Produktionswechsel schnell und einfach durchführbar.

Bedienfehler verursachen keine Probleme mehr

Mit dem Maskenschweißen stelle Leister ein weiteres interessantes Verfahren in einer größeren, komplexeren Anlage, als WS-AT bezeichnet, vor. Auch bei diesen Systemen würden die Konturen und Parameter über das HMI programmier- und bedienbar. Das Verfahren bietet große gestalterische Freiheiten beim Design der Schweißnaht, wie Leister sagt. Kleinste Schweißnahtbreiten und komplexe Konturen, wie beispielsweise ein QR-Code, seien auch abbildbar, was auf der Messe auch live vorgeführt werde.

Leister bietet auch Lösungen zur Integration an, die, wie es heißt, ab sofort auch über das HMI bedient werden können. Diese Option vereinfache das Setzen von Parametern wie Laserleistung, Pyrometerdaten und Lasermodi. Durch Benutzerebenen werde das versehentliche Verändern der Prozessparameter verhindert und der Produktionsbetrieb weiter gewährleistet. Außerdem hält die Business Line Laser Plastic Welding bei der Integrationslösung noch eine Überraschung für die Besucher auf dem Messestand bereit. Dazu aber mehr auf der Fakuma.

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