Reichelt Chemietechnik Laborartikel aus PFA erlauben Arbeitstemperaturen bis 260 °C

Redakteur: Carmen Kural

RCT Reichelt Chemietechnik bietet Laborflaschen, Probengefäße sowie Schalen und Becher aus PFA (Perfluoralkoxy) an.

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Eine Besonderheit ist der für Heizplatten geeignete Becher aus Perfluoralkoxy.
Eine Besonderheit ist der für Heizplatten geeignete Becher aus Perfluoralkoxy.
(Bild: Reichelt Chemietechnik)

PFA ist ein perfluorierter, teilkristalliner, thermoplastischer Kunststoff. Er vereint die chemischen Eigenschaften von Polytetrafluorethylen (PTFE) mit den mechanisch-technischen Eigenschaften von Poly-Fluorethylenpropylen (FEP), so Reichelt.

PFA sei gegenüber nahezu allen Chemikalien stabil. Des Weiteren ist der Kunststoff laut Anbieter äußerst witterungsbeständig und strahlungsresistent. PFA könne in einem weiten Temperaturbereich eingesetzt werden und erlaube Arbeitstemperaturen von -200 bis 260 °C.

Gefäße aus diesem Werkstoff sind unzerbrechlich, autoklavierbar und aufgrund der hydrophoben und antiadhäsiven Eigenschaften ihrer glatten Oberfläche leicht zu reinigen, wie es weiter heißt.

Eine Besonderheit sei der für Heizplatten geeignete Becher aus Perfluoralkoxy. Dieses Becherglas verfügt über einen Boden aus Graphit, der die Wärme gut auf das Bechermaterial PFA übertrage. Der Becherinhalt komme nur mit dem PFA in Berührung.

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