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Digital Solutions

Ladeszenarien simulierbar

| Redakteur: Nadine Schweitzer

Die Simulation zeigt die Lithium-Ionen-Konzentration in den Aktivpartikeln und den Ionenstrom im Elektrolyten – blaue Pfeile.
Die Simulation zeigt die Lithium-Ionen-Konzentration in den Aktivpartikeln und den Ionenstrom im Elektrolyten – blaue Pfeile. (Bild: Fraunhofer-Gesellschaft ITWM)

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Eine Software kann die elektrochemischen Prozesse beim Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien berechnen und die Lebensdauer prognostizieren.

Angesichts der Pläne der Bundesregierung zum Ausbau der Elektromobilität, nach denen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland verkehren sollen, rechnet das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern mit Interesse für die am Institut entwickelte Software zur Simulation von Lithium-Ionen-Batterien, wie sie in Elektrofahrzeugen verwendet werden – das Institut spricht von Battery and Electrochemistry Tool (BEST).

Die Software kann auf Grundlage der Materialeigenschaften der einzelnen Zellkomponenten das Zellverhalten für beliebige Lade- und Entladeszenarien berechnen. Dabei würden Elektroden-Mikrostrukturen und thermische oder mechanische Phänomene berücksichtigt, heißt es. Auch Aussagen über die voraussichtliche Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien seien möglich.

Die im Rahmen des Ausstellungsschwerpunktes Digital Solutions präsentierte Software ist integriert in die am ITWM entwickelte Toolbox Geodict, die Komplettlösungen zur Multiskalen-3D-Bildverarbeitung, zur Modellierung von Materialien und zur Visualisierung und Charakterisierung von Materialeigenschaften umfasst.

Ein weiteres Thema des ITWM ist die digitale Menschmodellierung – etwa bei der Montage.

FhG ITWM – Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik auf der Hannover Messe: Halle 6, Stand A3.

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