Rofin auf der K 2016

Laserschweißen und -markieren für Kunststoff & Co.

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Leistungsgesteigerte 3D-Markierungen

Mit der neuen Release 5.3 seiner VLM Lasermarkiersoftware bietet Rofin außerdem eine sehr leistungsfähige Lösung zum 3D-Markieren unregelmäßig geformter Oberflächen an. Die 3D-Werkzeuge und der dazu gehörige WYSIWYG Viewer wurden, wie es weiter heißt, in VLM integriert und erlauben nun unter anderem die Visualisierung des Strahleinfallswinkels und die flexible Berechnung und Vorschau der Achskinematik. Mit dem Unwrapping stehe nun neben der Parallelprojektion eine sehr interessante Alternative zur Berechnung des 3D-Markierlayouts zur Verfügung. Es basiere auf dem UV-Mapping Verfahren, das zur Abbildung zweidimensionaler Vorlagen auf beliebig geformte Körper eingesetzt werde. Der Anwender wählt laut Rofin lediglich Projektionsverfahren und Oberfläche (alle üblichen CAD-Formate können gelesen werden) und die Lasermarkiersoftware berechnet und visualisiert das Markierergebnis. Gesonderte Daten zur Tiefenkorrektur seien nicht mehr erforderlich.

Integrierte Automation

Darüber hinaus integriert Rofin auf Wunsch neue, leistungsfähige 3D-Scanner zur Erfassung der Markieroberflächen und zur automatischen Lagekorrektur in der Serienfertigung. Nach dem Einscannen und Teachen des Referenzobjekts, erkenne die Prozesssoftware Lageabweichungen bei darauf folgenden Werkstücken und passe das 3D-Markierlayout entsprechend automatisch an.

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