Raylase Lasersteuerungsmodul löst Aufgaben des Additive Manufacturing

Das Additive Manufacturing Modul (AM-Modul) von Raylase soll dank gleichmäßiger Leistungsdichte, niedriger Driftwerte, leistungsstarken Scannern und dynamisch veränderbarem Spotdurchmesser eine universelle Lösung für Hersteller von 3D-Drucksystemen sein.

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Laser-Steuerungsmodul
Laser-Steuerungsmodul
(Bild: Raylase)

Die Leistungsfähigkeit des 3D-Druckprozesses hängt vorrangig von der genauen Steuerung der Laserquelle sowie der Ablenkung und Fokussierung des Laserstrahls ab. Das AM-Modul stoße hier in neue Dimensionen vor. Es basiert auf den hauseigenen Laserablenkeinheiten Superscan IV oder Superscan V mit ultraleichten Spiegeln und leistungsstarken, vollständig digital gesteuerten Galvanometern zur besonders dynamischen Strahlführung mit extrem hohen Beschleunigungen. Die absolute Wiederholgenauigkeit beträgt bei der High-Performance-Version 2,96 µm, so der Hersteller.

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