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Inficon

Leckdetektor verbindet Genauigkeit und Schnelligkeit

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Die Inficon GmbH aus Köln ergänzt mit dem neuen LDS3000 sein Produktportfolio. Der Leckdetektor LDS3000 – als Nachfolger des LDS2010 – ist als das Herzstück automatisierter Dichtheitsprüfanlagen in der Automobilindustrie konzipiert. Der Leckdetektor soll Maßstäbe setzen.

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Der Leckdetektor kann dank seiner kompakten Bauweise und der geringen Abmessungen (35 cm × 24 cm × 27 cm) sehr leicht und flexibel in Dichtheitsprüfanlagen integriert werden.
Der Leckdetektor kann dank seiner kompakten Bauweise und der geringen Abmessungen (35 cm × 24 cm × 27 cm) sehr leicht und flexibel in Dichtheitsprüfanlagen integriert werden.
(Bild: Inficon)

Sowohl bei der Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messergebnisse als auch bei der Geschwindigkeit der Leckerkennung erreicht das Gerät neue Dimensionen. Insbesondere für die Anforderungen in der Automobilindustrie entwickelt, ermöglicht der LDS3000 dank schneller Ansprechzeiten und kurzer Prüfzyklen äußerst hohe Durchsätze, zum Beispiel bei der Prüfung von Felgen, Airbags, Einspritzdüsen, Kraftstofftanks oder Klimakomponenten, heißt es weiter. Hersteller und Zulieferer sollen so einen schnellen ROI erzielen und zugleich hohen Ansprüchen an die Präzision gerecht werden.

Leckdetektor spürt auch kleine Leckagen auf

Der Leckdetektor von Inficon weist im Betrieb mit Helium kleinste Leckraten von bis zu 2 × 10-11 mbar l/s nach – bei Ansprechzeiten um 0,3 s. Im Zusammenspiel mit der Anlagensteuerung spürt der LDS3000 noch kleinste Leckagen auf, so der Hersteller.

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Neben der Verbesserung der Prüfleistung standen die schnellere Installation und flexiblere Montagemöglichkeiten bei der Entwicklung des LDS3000 im Vordergrund heißt es bei Inficon. Der LDS3000 biete eine Antwort auf den steigenden Kosten- und Qualitätsdruck in der Automobilindustrie.

Der LDS3000 ist deshalb so ausgelegt, dass Kalibrierungen nur selten durchzuführen sind, bei Kalibrierungszeiten von circa 20 s. Auch bei Störungen lasse sich der Leckdetektor innerhalb kürzester Zeit einfach austauschen.

Leckdetektor kann in Dichtheitsprüfanlagen integriert werden

Der Leckdetektor könne dank seiner kompakten Bauweise und der geringen Abmessungen (35 cm × 24 cm × 27 cm) sehr leicht und flexibel in Dichtheitsprüfanlagen integriert werden. Der Verzicht auf ein Steuermodul mit 19"-Einschub und die deutliche Optimierung der Verkabelung verringern Raumanspruch und Installationsaufwand zusätzlich. Eine optionale Touchscreen-Bedienung und die Anbindung an Feldbussysteme stellen weitere wegweisende Elemente dar, erklärt der Hersteller. Anlagenbauer können so Kundenanforderungen noch stärker in den Blick nehmen und von wesentlich geringeren Kosten bei Projektierung, Aufbau und Wartung der Anlagen profitieren, heißt es weiter.

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