Suchen

Warngeräte Lecküberwachung auch aus der Ferne

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Öl-Wasser-Warngeräte melden rechtzeitig unerwünschte Flüssigkeitsansammlungen, die zun Beispiel durch Tank-Lecks, Rückstaus oder Überflutungen auftreten können. Die Gefahr, dass Räumlichkeiten oder die Umwelt durch Medien wie Wasser, Heizöl, Diesel, Öl-Wassergemische, Motoren- oder Pflanzenöle verschmutzt werden, lässt sich durch den Einsatz eines Warngerätes auf gut reduzieren.

Firmen zum Thema

Das Öl-Wasser-Warngerät ÖWWG 3 mit En-Ocean-Funk von Afriso lässt sich einfach in die Gebäudeautomation einbinden und dann über einen PC, ein Smartphone oder ein Tablet komfortabel und ortsunabhängig steuern. Eine permanente Lecküberwachung aus der Ferne ist hierdurch möglich.
Das Öl-Wasser-Warngerät ÖWWG 3 mit En-Ocean-Funk von Afriso lässt sich einfach in die Gebäudeautomation einbinden und dann über einen PC, ein Smartphone oder ein Tablet komfortabel und ortsunabhängig steuern. Eine permanente Lecküberwachung aus der Ferne ist hierdurch möglich.
(Bild: Afriso)

Afriso-Euro-Index rät, Öllagerstätten, Auffangwannen, Schächte, Kanäle und Rohre sowie Heizungsräume und Waschküchen mittels eines Warngerätes zuverlässig zu überwachen. Eine gute Überwachung bieten Warngeräte mit Funk, da diese den Betreiber sofort informieren, auch wenn er nicht vor Ort ist.

In Kombination mit der batterielosen En-Ocean-Funktechnologie spannt ein modernes Smart-Building-System (Gebäudeautomation) ein Kommunikationsnetz durch Gebäude und stimmt alle einzelnen Komponenten wie Taster, Fühler, Melder, Sensoren und Regler mit den Aktoren von Heizung, Lüftung, Klima, Raumluft, Sicherheit und Beleuchtung aufeinander ab. Auch das Öl-Wasser-Warngerät ÖWWG 3 mit En-Ocean-Funk von Afriso lässt sich einfach in die Gebäudeautomation einbinden und dann über einen PC, ein Smartphone oder ein Tablet komfortabel und ortsunabhängig steuern. Eine permanente Lecküberwachung aus der Ferne ist so gewährleistet.

Bildergalerie

ÖWWG 3 besteht aus einem Signalteil mit optischem/akustischem Alarm, Prüf- und Quittiertaste und einer flexiblen Kaltleitersonde. Die Sonde wird am zu überwachenden Objekt an die tiefste Stelle des Bodens montiert. Bei Kontakt mit auslaufender Flüssigkeit wird Alarm ausgelöst. Der optische Alarm bleibt bestehen, bis die Leckage beseitigt ist. Das Akustiksignal ist mittels Quittiertaste abschaltbar. Eine Funktionskontrolle, die einen Alarmfall simuliert, ist über eine Prüftaste möglich. Die Sonde ist selbstüberwachend und löst bei einer eventuellen Beschädigung Alarm aus. Über den potenzialfreien Relaiskontakt können zusätzliche externe Signalgeber angeschlossen werden. Das Gerät ist mittels einem Montagerahmen für den Schalttafeleinbau geeignet. Für raue Einsatzbedingungen ist zudem ein Dichtungsset (IP 54) erhältlich. Alle Afriso-Warngeräte mit bereits vorhandener En-Ocean-ready-Kennzeichnung eignen sich zur nachträglichen, drahtlosen Funkanbindung in bestehende Fernmelde- und Gebäudeleittechniken. Hierzu muss lediglich ein En-Ocean-Funkmodul auf die En-Ocean-Schnittstelle (auf der Geräteplatine) aufgesteckt werden. Das Öl-Wasser-Warngerät ist als Leckanzeigesystem der Klasse III nach EN 13160-1/-4 sowie als Leckage-Erkennungssystem nach TRWS 791-1 einsetzbar und vom Deutschen Institut für Bautechnik zugelassen.

(ID:43463708)