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Lichtgitter als Körperschutzvariante soll Gefahrenbereiche wirtschaftlich absichern

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Pilz vervollständigt sein Portfolio an Lichtgittern: Neben Finger- und Handschutz sind Lichtgitter PSENopt II ab sofort auch als Körperschutzvarianten verfügbar.

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Lichtgitter
Lichtgitter
(Bild: Pilz)

Dank hoher Robustheit, schneller Diagnose und umfangreichem Zubehör lassen sich Zugänge zu Gefahrenbereichen wirtschaftlich absichern.

Mit einer Schutzfeldhöhe bis 1500 mm eignen sich diese Lichtgitter neben Finger- und Handschutz nun auch für den Körperschutz bis zur höchsten Sicherheitskategorie PL e.

Dank Schockbeständigkeit von 50 g sind die Lichtgitter robust gegen Schock, Vibration und Kollision, heißt es. So sei die Verfügbarkeit der Maschine auch in rauen Industrieumgebungen sichergestellt. Die körperauflösenden Lichtgitter sind laut Pilz für Reichweiten bis 50 m geeignet. Sie sichern zum Beispiel den Zugang zu Roboterzellen, Verpackungsmaschinen oder Pressen ab.

Anwender sind in der räumlichen Anordnung der Lichtgitter frei. Denn die Lichtgitter stören sich dank Codierung auch bei räumlicher Nähe nicht gegenseitig – auch wenn die Sendeeinheit des ersten Lichtgitterpaars Strahlen in Richtung der Empfängereinheit des zweiten Lichtgitterpaars ausstrahlt.

Pilz GmbH & Co. KG, Ostfildern

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