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Dürr Ecoclean

Lösemittelreinigungsanlage mit optimierter Reinigungsqualität

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Hohe Prozesssicherheit bei der Teilereinigung durch einfache Bedienung

Bei der Ecoccore ermögliche ein 7"-Farbdisplay mit selbsterklärenden Piktogrammen die einfache, schnelle und sichere Bedienung. So sei beispielsweise eine Temperatureinstellung nur noch für den ersten Flutbehälter erforderlich, der zweite werde automatisch geregelt. Einfacher und intuitiv sollen durch die integrierte Teilvisualisierung auch Prozessverfolgung und Wartung werden. Optional könne über dem Bedienfeld eine Komplettvisualisierung integriert werden.

Besonderes Augenmerk wurde laut Dürr Ecoclean bei der Konstruktion auf hohe Effizienz und Wartungsfreundlichkeit gelegt. So werden beide Flutbehälter vollständig durch die Rückgewinnung der Abwärme aus der Destillationseinrichtung beheizt. Die Destillations-Heizleistung kann Unternehmensangaben zufolge in mehreren Stufen bedarfsgerecht ausgewählt werden. Dies ermögliche einerseits Energieeinsparungen. Andererseits ist auch bei hohem Öleintrag ein hoher Durchsatz sichergestellt. Beim Ölaustrag sorge ein von der Destillationseinrichtung entkoppeltes Verfahren mit Mantelheizung für eine optimierte und ölschonende Verdampfung. Dadurch lasse sich ein wesentlich größeres Spektrum an Ölen prozesssicher austragen. Außerdem soll es nicht zu Ölverbackungen kommen, die zu einem erhöhten Reinigungsaufwand führen. Einsparungen lassen sich auch durch die neue Füllstandregelung erzielen. Sie schließe eine Verschleppung des Konserviermediums aus und reduziere damit den Verbrauch. Die Umstellung vom Reinigungs- auf den Konservierprozess erfolge per Knopfdruck am Bedienfeld.

Durchdachtes, attraktives Anlagendesign

Das Anlagendesign setzt durch die integrierte Beschickung und eine Rundum-Verkleidung aus Sicherheitsglas Akzente, wie es heißt. Dabei benötige die universell einsetzbare Ecoccore im Vergleich zur bisherigen Anlagenreihe 81C/P rund 5 % weniger Aufstellfläche. Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit, bei schwierigen Einbringsituationen die Maximalhöhe durch den Abbau einiger Komponenten auf 2,25 m zu reduzieren.

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