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Visualisierungssoftware

Logistikzentrum am PC konfigurieren

| Redakteur: Robert Weber

Im schwedischen Möbelhaus simulieren die Kunden mit ein paar Mausklicks ihre Küchen. Jetzt können auch Logistiker ihre Materialflüsse, Fördertechnik, Stapler und Förderbrücken simulieren und ihr Lager einrichten. Getreu dem Motto: Lagerst Du noch oder lebst Du schon?

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Tarakos hat seine Simulationssoftware überarbeitet und bietet neue Funktionen an.
Tarakos hat seine Simulationssoftware überarbeitet und bietet neue Funktionen an.
(Bild: Tarakos)

Mit dem Tara-VR-Builder 2014 von Tarakos erstellen selbst ungeschulte Anwender aus animierbaren Objekten einfach und schnell Szenarien aus Produktion und Lager, Materialfluss und Logistik. Eine neue Benutzerführung reagiert sogar auf Fingerzeig: Am Touchpanel lassen sich Objekte per Drag-&-Drop in Szene setzen.

Fingerspitzengefühl ist bei der Lagerplanung gefragt

Ein neues Startfenster teilt sich in eine Favoriten-Auswahl aus über 500 Bibliotheksobjekten und eine gerasterte Grundfläche. Mit der Maus – oder bei Verwendung eines Touch-Panels mit der Fingerspitze – lassen sich die Objekte maßgenau in das Raster ziehen. Kommt das Modell in die Nähe möglicher Anbaupunkte, schnappt es dort ein. Ein zentraler Zugriff auf zahlreiche Modell- und Projektbibliotheken bildet den Kernvorteil der neuen Benutzeroberfläche.

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Weitere Detaillierungsebenen führen den Anwender direkt zu einem gesuchten Objekt. Stapler oder Fördermittel gehören ebenso dazu, wie virtuelle Bediener oder Verpackungsmaterial. Selbst herstellerspezifische Komponenten, wie die Regalbediengeräte, Verschiebewagen und Lifte von LTW werden angeboten. Dennoch behält jeder Anwender den Überblick. Denn in der neuen Version können Bibliotheken und Objekte individuell zusammengestellt werden.

Kürzere Wege, weniger Auswahlarbeit und mehr Arbeitsfläche erhöhen die Produktivität der Anwender. In einem komfortablen Dialog lassen sich diese und andere individuelle Einstellungen, wie etwa virtuelle Standpunkte und Ansichten der 3D-Szenarien, für künftige Programmstarts festlegen. So beginnt man die Arbeit immer mitten im aktuellen Projekt. Einfache Simulationsaufgaben lassen sich nun durch den Import von Werten und Daten einfacher lösen. Als Grundlage für Mengen zugeführter Güter, Typen und Zeitverhalten lassen sich Excel-Dateien importieren.

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