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Lasertechnik

LPKF eröffnet neue Niederlassungen in China

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Lasertechnik-Spezialist LPKF, Garbsen, hat zwei neue China-Niederlassungen in Chengdu und in Peking eröffnet. Grund sei die stark steigende Nachfrage gerade in China, wie das Unternehmen zur Begründung mitteilt. Die neuen Niederlassungen ergänzen das bestehende Netzwerk mit Standorten in Tianjin, Suzhou, Shenzhen und Hongkong. Besonders der Standort Chengdu sei von strategischer Bedeutung.

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( Archiv: Vogel Business Media )

„Die Stadt liegt weit westlich im Landesinneren. Zusammen mit den nördlichen, östlichen und südlichen Standorten kann China nun großflächig mit unseren Produkten und Services versorgt werden“, erläutert der Vorstandssprecher Dr. Ingo Bretthauer die Erweiterung. Beide neue Niederlassungen in Chengdu und in Peking würden von erfahrenen Mitarbeitern geführt, die schon lange für LPKF Tianjin tätig waren.

LPKF setzt in China auf Vertrieb und Service vor Ort

Aufgaben der Niederlassungen sind sowohl der Vertrieb als auch der Service vor Ort, heißt es in der LPKF-Mitteilung. Dafür würden beide Standorte mit Demosystemen zur Vorführung ausgerüstet. Auch Muster könnten dort für Interessenten gefertigt werden. „Potenzielle Kunden achten zunehmend auf eine zeit- und standortnahe Rundum-Betreuung und verlangen, dass wir vor Ort sind“, sagt Bretthauer.

Bereits 1985 begann die Präsenz in Asien, als LPKF erstmalig mit Rapid Prototyping-Systemen auf den chinesischen Markt ging. Seitdem konnten die Garbsener ein stetiges Wachstum im asiatischen Raum verzeichnen, an dem China einen überproportional großen Anteil hält, wie das Unternehmen erläutert.

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