Corona-Hilfe Lufthansa-Tochter schafft Tonnen von Hilfsgütern nach Indien

Redakteur: Peter Königsreuther

Insgesamt 10 Tonnen medizinische Hilfsgüter hat die Lufthansa Cargo im Auftrag von time:matters nach Delhi gebracht. Unter anderem hunderte von Sauerstoffkonzentratoren.

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Geflügelte Hilfe! Im Namen eines nicht näher genannten Kunden hat time:matters die Lufthansa beauftragt, rund 10 Tonnen medizinisches Equipment nach Delhi in Indien zu fliegen. Das soll die dramatische Lage dort lindern.
Geflügelte Hilfe! Im Namen eines nicht näher genannten Kunden hat time:matters die Lufthansa beauftragt, rund 10 Tonnen medizinisches Equipment nach Delhi in Indien zu fliegen. Das soll die dramatische Lage dort lindern.
(Bild: Lufthansa)

Die 100-prozentige Lufthansa-Tochter time:matters ist auf zeitkritische Transporte spezialisiert. Im Auftrag eines nicht näher benannten Kunden, sind bei drei Flügen die 10 Tonnen von medizinischem Equipment nach Indien gelangt. Allein an einem Tag wurden 280 Sauerstoffkonzentratoren geliefert, um die dramatische Corona-Lage entspannen zu helfen. Das time:matters-Team stützt sich auf erfahrene Logistikspezialisten, die, wie es weiter heißt, trotz herausfordernder Bedingungen, wie knappen Kapazitäten, ausgedünnten Flugplänen und geschlossenen Grenzen, globale sowie zeitkritische Transporte meistern.

Nicht nur der Wille zählt, auch die Politik muss ran!

Für medizinisches Equipment oder andere sensible Sendungen, bei denen die Zeit drängt, seien individuelle, transparente und 100 Prozent verlässliche Transporte garantiert. Das, so die Experten, erfordert eine hohe Flexibilität aller beteiligten Kolleginnen und Kollegen, eine gute Zusammenarbeit mit den Auftraggebern und das entschlossene Handeln der internationalen Politik, wenn es zum Beispiel um Sonderregelungen für die Einreise von Crews in ein Land geht. Bereits in der ersten Pandemie-Welle habe sich time:matters im globalen Rahmen für die medizinische Güterversorgung erfolgreich engagiert.

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