Kemper Luftüberwachungssystem erkennt Nanopartikel

Redakteur: Udo Schnell

Ein neues Luftüberwachungssystem erfasst selbst Nanopartikel. Wie der Hersteller mitteilt, misst der hochsensible Sensor die Anzahl der Feinstaubteilchen. Das System ist für die Produktion sowie Lager- und Logistikhallen geeignet.

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Das Luftüberwachungssystem Air-Watch ist in der Lage, die Anzahl und das Gewicht von Nanopartikeln zu ermitteln, zu dokumentieren, auszuwerten und mit Grenzwerten abzugleichen.
Das Luftüberwachungssystem Air-Watch ist in der Lage, die Anzahl und das Gewicht von Nanopartikeln zu ermitteln, zu dokumentieren, auszuwerten und mit Grenzwerten abzugleichen.
(Bild: Kemper)

Sensorik/Arbeitsschutz – us. Mit dem neuen Luftüberwachungssystem Air-Watch von Kemper lässt sich Feinstaub in der Produktion nachweisen. Wie das Unternehmen mitteilt, ist die Sensortechnik in der Lage, die Anzahl und das Gewicht von Nanopartikeln zu ermitteln, zu dokumentieren, auf Smartphone, Tablet oder PC auszuwerten und mit Grenzwerten abzugleichen. Eine Ampelanzeige visualisiere permanent die Beschaffenheit der Luftqualität. Das System eigne sich für jegliche Arbeitsplätze in Produktionsstätten sowie Lager- und Logistikhallen. Kemper will mit Air-Watch das Bewusstsein für die Gefahren hinter Feinstaub schärfen, heißt es weiter.

„Mit unserer neuen Luftüberwachung Air-Watch bringen wir erstmals ein System auf den Markt, das in der Lage ist, auch die Anzahl von Feinstaubpartikeln effektiv zu messen“, sagt Björn Kemper, Geschäftsführer der Kemper GmbH. Ausschlaggebend dafür sei die hochsensible Sensortechnik, die Partikel bis in den Nanobereich hinein erfasse.

Kontrolle hängt nicht von der Art des Arbeitsplatzes ab

Wie Kemper ausführt, hängt die Kontrolle nicht von der Art des Arbeitsplatz ab. Air-Watch überwache kontinuierlich die Luftqualität beispielsweise in industriellen Fertigungsstätten, Lagerhallen oder Logistikbetrieben. Das Luftüberwachungssystem messe die Feinstaubpartikel in einem Radius von 30 m mittels eines laserbetriebenen Sensors. Ein integrierter Ventilator sauge dabei die Umgebungsluft an.

In der Software lassen sich, wie es weiter heißt, Grenzwerte für Gefahrstoffe individuell hinterlegen. Eine Ampel zeigt an, welchen Qualitätszustand die Luft gemessen an diesen Werten gerade aufweist. Parallel speichert das System die Daten über einen langen Zeitraum. Nutzer greifen auf die Daten über Smartphone, Tablet oder PC zu. In einer Trendanzeige für Tag, Woche, Monat oder Jahr können Betriebe die Gefahrstoffkonzentrationen gezielt analysieren.

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