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Hannover-Messe 2013

Made in Germany schlägt Low-Cost

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Integrated Industry wird den Produktionsstandort Deutschland nachhaltig stärken

Integrated Industry umschreibt zudem die Vernetzung aller am Produktionsprozess beteiligten Maschinen. Wodurch Produktionsanlagen weniger anfällig für Fehler werden. Künftig erkennen die Maschinen eventuelle Abweichungen bei den zu bearbeitenden Werkstücken. Oder das Werkstück teilt der Maschine über eine Kennung mit, wie es zu bearbeiten ist. Die Werkzeuge passen sich dann selbstständig an und optimieren so den laufenden Fertigungsprozess. „Das Werkstück spricht quasi mit der Maschine“, erläutert Köckler. „Unterm Strich führt Integrated Industry dazu, dass Produkte schneller, kostengünstiger und qualitativ hochwertiger produziert werden können. Diese Entwicklung wird den Produktionsstandort Deutschland nachhaltig stärken.“

Messegelände komplett belegt

„Das Messegelände ist komplett belegt. Wir nutzen alle 25 Hallen. Rund 6 500 Aussteller präsentieren sich auf über 236 000 m² Netto-Ausstellungsfläche auf der Hannover-Messe“, bilanziert Köckler. Damit verbucht die Messe noch einmal ein Aussteller- und Flächenwachstum gegenüber der vergleichbaren Veranstaltung im Jahr 2011 (6333 Aussteller auf 230.971 m²), die bereits sehr erfolgreich verlaufen war. „Wir bewegen uns auf Rekordniveau, denn die 2011er Veranstaltung war die stärkste Hannover-Messe seit zehn Jahren“, sagt der Messemanager.

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