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SIC Marking Markieren mit Laser

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Auf der Intec in Leipzig präsentiert SIC Marking das Lasermarkiersystem L-Box II. Die Messe sei laut SIC Marking für die Lasertechnologie die perfekte Plattform, da auf ihr konkrete Projektkontakte zu erwarten seien.

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Das Lasermarkiersystem L-Box II von SIC Marking macht die dauerhafte Kennzeichnung von Metallwerkstücken einfach.
Das Lasermarkiersystem L-Box II von SIC Marking macht die dauerhafte Kennzeichnung von Metallwerkstücken einfach.
(Bild: SIC Marking)

Das L-Box II Lasermarkiersystem ist als Arbeitsplatzlösung konzipiert, komplett mit Haube, Säule und Laserfokus, wie das Unternehmen mitteilt. Das an drei Seiten zugängliche Markierfenster ist 100 x 100 mm groß, optional erweiterbar bis 170 x 170 mm. Als Laserquelle wird ein Ytterbium-dotierter Faserlaser verwendet. Er ist nach Unternehmensangaben stark genug, um auch in härtesten Metallen leicht vertiefte und damit dauerhafte Markierungen zu realisieren.

Der kompakte und durchdachte Aufbau ermöglicht nach Unternehmensangaben die Verwendung des Lasermarkierers ohne größere Einarbeitung. Die Ansteuerung erfolgt über einen PC, auf dem mit einer leistungsfähigen Software alle Markierungsdateien mit Logos, Data Matrix, Strichcodes, Texten und Seriennummern erstellt werden und die Einstellungen für den Laser vorgenommen werden, heißt es weiter. Das Lasermarkiersystem ist in zwei Leistungsvarianten mit 20 oder 50 Watt lieferbar. Ein umfangreiches Programm an Optionen wie Bestückungsschubladen und optimierte Absauganlagen seien ebenfalls verfügbar, wodurch die Integration in Fertigungslinien deutlich erleichtert werde.

SIC Marking auf der Intec 2017: Halle 2 Stand D24

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