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Fernwartung Maschinen weltweit vernetzen

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

GF Machining Solutions, Anbieter von Maschinen für den Formen- und Werkzeugbau, setzt ab sofort auf die Servicelösung Symmedia SP/1. Künftig soll jede ausgelieferte Maschine mit dem Servicetool ausgestattet werden. Dazu werden mehr als 20 Servicestandorte weltweit über automatisierte Prozesse eingebunden. GF Machining Solutions realisiert dadurch eine Einsparung von Prozesskosten: Die symmedia SP/1 Serviceplattform beinhaltet eine komplette Remote Service- und Monitoring-Infrastruktur.

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Ab Januar 2016 wird sich GF Machining Solutions über Symmedia SP/1 mit allen ausgelieferten Maschinen vernetzen.
Ab Januar 2016 wird sich GF Machining Solutions über Symmedia SP/1 mit allen ausgelieferten Maschinen vernetzen.
(Bild: Symmedia)

Ab Januar 2016 wird sich GF Machining Solutions über Symmedia SP/1 mit allen ausgelieferten Maschinen vernetzen. „Am Anfang der Zusammenarbeit stand die gemeinsame Erarbeitung möglichst effizienter und schlanker Prozesse für die Installation“, erklärt Andreas Wehmeyer, Projektleiter und Senior Consultant bei Symmedia. „Aufgrund der komplexen Servicestrukturen und der hohen Anzahl an Maschinen ist die einfache Integration eine zentrale Anforderung von GF Machining Solutions, damit die Lösung für die Mitarbeitenden benutzerfreundlich bleibt.“ Als Berater begleitet Symmedia das gesamte Projekt: von der Definition der Prozesse über die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells bis hin zur internen und externen Vermarktung.

GF Machining Solutions startet mit Symmedia SP/1 Remote Service und Symmedia SP/1 Monitoring. Eingehende Serviceanfragen werden durch die Anbindung an das SAP-Ticketsystem strukturiert und automatisch organisiert. Kunden finden darüber hinaus alle relevanten Servicedaten im Kunden-Cockpit und können diese auch auf dem Smartphone abrufen. Mit den digitalen Dienstleistungen von Symmedia geht GF Machining Solutions einen ersten Schritt in Richtung intelligente Fabrik der Zukunft und Industrie 4.0. Die globale Vernetzung der Serviceorganisation mit den installierten Maschinen sorgt für die Synchronisation der jeweiligen Abläufe und steigert die Effizienz auf Anbieter und Anwenderseite. Auf der EMO Mailand präsentiert der Maschinenhersteller darüber hinaus, wie er die eigenen Servicestrukturen weiter in Richtung Industrie-4.0-fit macht: Zukünftig soll auch ein intelligenter Ersatzteilshop mit eingebunden werden.

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