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Maschinenbau ohne politische Heimat

Maschinenbau ohne politische Heimat

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VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner freut sich auf seiner letzten Pressekonferenz über erneutes Wachstum und ärgert sich, die politische Heimat verloren zu haben. „Wir rechnen 2014 mit einem Wachstum in der Größenordnung von real drei Prozent.“ Diese erfreuliche Produktionsprognose für die Maschinenbauindustrie teilte der scheidende VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner auf der Pressekonferenz des Verbandes anlässlich der alle drei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung am Donnerstag in Stuttgart mit.

Lindners Amtszeit endet turnusgemäß nach drei Jahren. „Kurz gesagt lassen sich diese drei Jahre charakterisieren als erfolgreiche Aufholjagd. Für den Zeitraum 2010 bis 2012 errechnet sich für die reale Maschinenproduktion in Deutschland ein stattliches Plus in Höhe von 24 Prozent. Das muss selbstverständlich vor dem Hintergrund des Einbruchs im Jahr 2009 in Höhe von rund 25 Prozent gesehen werden. Doch das Wachstum ist beachtlich. Dass unsere Industrie so schnell so viel aufholen konnte, hat – ehrlich gesagt – niemand erwartet“, erklärte Lindner.

Wie Lindner seine Aussage nach fehlender politischer Heimat begründet und wieso die Lieferketten in Gefahr sind, sehen Sie im kurzen FlipView.